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Landespokal Sachsen  -  Saison 2008/2009

 

zur Saison 2007/08   -   zur Saison 2009/10


Teilnehmer

 

1.Runde (6.9.2008), 2.Runde/Achtelfinale (12.10.2008),

 

3.Runde/Viertelfinale (8.4.2009), 4.Runde/Halbfinale (5.5.2009), 5.Runde/Finale (17.6.2009) in Leipzig


Abkürzungen: 3.L – 3.Liga (3.Spielklasse), RL - Regionalliga (4.Spielklasse), OL - Oberliga (5.Spielklasse), LL - Landesliga (6.Spielklasse), BL - Bezirksliga (7.Spielklasse), BK – Bezirksklasse (8.Spielklasse)


5.

Runde (Finale)

Zuschauer:

 5 756

-

5 756

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

Tore:

  3

-

3,0

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.06.2009

Dynamo Dresden II

LL

-

Vogtländischer FC Plauen

RL

 

  2

:

1

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung

5 756

in Leipzig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tore: 1:0 Walther (36.), 1:1 Paulick (79.), 2:1 Walther (93.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresden: Kirsten - Süß (ab 67. Kieback), Oppitz, Zeiger, Kunze (95. Schöne) - Dießner,

Kötzsch, Petrovic, Schmidt (120. Schütze) - Walther, Kreher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plauen: Hruby - Böhme, Boden, Fahrenholz, Six - Schulze (ab 59. Zemlin), Hoßmang –

Schindler, Paulick, Soltau - Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 28 040

-

1 275

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  85

-

3,15

pro Spiel

 

 

 

 

Im Spiegel der Presse

MDR-Online, 17.6.09: Dynamo-Bubis holen den Pott

Dynamo Dresden II ist sächsischer Pokalsieger. Der Oberliga-Aufsteiger besiegte im Finale vor knapp 6.000 Zuschauern im Leipziger Zentralstadion den favorisierten VFC Plauen mit 2:1 nach Verlängerung. Damit spielt Dynamo Dresden in der kommenden Saison im DFB-Pokal. Der Erstundengegner wird am 27. Juni ermittelt.

Dresden frischer und schneller

Die jungen Dynamos, die gerade erst den Aufstieg in die Oberliga feierten, mussten nach vier Minuten die erste Schrecksekunde überstehen. Routinier Volker Oppitz – sonst meist Innenverteidiger der Drittliga-Elf – stoppte Mirko Soltau unsanft, doch der Elfmeterpfiff blieb aus. Der Favorit aus Plauen tat sich danach schwer, kam gegen die pfeilschnellen Schwarz-Gelben nicht ins Spiel und in Hälfte eins nur zu einer guten Angriffsaktion. Diese verstolperte Soltau, dem ein intensiver Flirt mit Dynamo nachgesagt wird, kläglich. Die besseren Chancen hatten die Schützlinge von Matthias Mauksch. Stürmer Walther kam nach einer Eingabe frei zum Kopfball, erwischte der Ball aber nicht optimal, das Leder trudelte vorbei (16.). Wenig später fischte Hruby einen Schuss von Petrovic aus dem rechten oberen Dreiangel. In der 36. Minute war der VFC-Schlusmann aber chancenlos. Kreher ließ seinen Gegenspieler Schulze ganz alt aussehen, passte in die Mitte, wo Walther aus Nahdistanz nur noch einschieben musste: 1:0 (36.). Das Tor heizte die Atmosphäre an. Jetzt wurde es ein hektischer, ruppiger Pokalkick. In der Halbzeit konnten sich die Gemüter beruhigen.

Überraschender Ausgleich

Und auf Plauen wirkte die Pause ermüdet. Denn der erwartete Sturmlauf blieb aus. Die Vogtländer schienen Blei an den Füßen zu haben und schlichen förmlich über den Rasen. Dresden blieb die aktivere Mannschaft, ging ein unwahrscheinliches Tempo und hatte durch den agilen Kreher die Chance zum 2:0. Er lief der VFC-Abwehr davon, scheiterte aber an Hruby, der geschickt den Winkel verkürzte (63.). Auch Schmidt konnte den Schlussmann der Vogtländer nicht überwinden. Plauen bemühte sich, war gedanklich war immer einen Tick langsamer und jubelte völlig überraschend dennoch. Der bis dato völlig untergetauchte Soltau startete durch und bediente Paulick, der aus elf Metern einschoss. Nach dem Ausgleich bekam Plauen Oberwasser, doch Dresden rettete sich bis in die Verlängerung und startet furios.

Walther mit Billardtor

Gestärkt von Obsthäppchen und mit dem Glück des Tüchtigen traf Walther, dessen Schuss vom Innenpfosten ins Tor trudelte (93.). Plauen wirkte wie schon nach dem 1:0 angeschlagen – und kam diesmal nicht zurück. Das lag auch an Dynamo-Keeper Kirsten, der gegen Paulick und Schindler großartig hielt. Die Dresdner jubelten über den Sieg und haben damit 100.000 Euro an Fernsehgeldern sicher. Zudem winkt ein interessanter Gegner in der ersten Runde des DFB-Pokals.

MDR-Online, 18.6.09: Strafe für Dynamo-Keeper Kirsten

Die schwarz-gelbe Freudennacht ist am Mittwoch noch getrübt worden: Nach dem Sieg im Pokalfinale haben einige Fans und Spieler von Dynamo Dresden das Feiern übertrieben. Etliche Anhänger sprangen eine dreieinhalb Meter hohe Mauer herunter und stürmten auf das Spielfeld. Doch nicht alle feierten dort friedlich. Ein Tornetz wurde angekokelt, dazu flogen Knallkörper in den Plauener Fanblock. Zudem rissen einige der frischgebackenen Pokalsieger Rasenstücke heraus und bewarfen sich damit.

Kirsten zündet Bengalo

Für den unrühmlichen Höhepunkt sorgte Torhüter Benjamin Kirsten. Der Sohn von Stürmerlegende Ulf Kirsten zündete nach dem Abpfiff ein bengalisches Feuer, was er wohl selbst eingeschleust hatte. Die vereinsinterne Strafe folgte prompt. Kirsten erhielt eine Abmahnung, wird in den ersten drei Punktspielen der neuen Saison nicht im Dynamo-Tor stehen und muss 4.000 Euro Geldstrafe zahlen. Vom Sportgericht des Sächsischen Fußballverbandes muss Dynamo auch noch Sanktionen befürchten. "Da passiert ganz sicher etwas", kündigte Lutz Mende vom Verband dem MDR an.

Finale immer im Zentralstadion?

Der Chef der Stadion-Betreibergesellschaft, Winfried Lonzen, war entsetzt über das Verhalten der Anhänger. "Dass die Dresdner Anhänger disziplinlos sind, wusste ich. Aber von Spielern habe ich so etwas noch nie erlebt, das ist unglaublich. Und die Dynamo-Verantwortlichen sind nicht mal eingeschritten", schimpfte Lonzen in der "Leipziger Volkszeitung". Der Präsident des Sächsischen Fußball-Verbandes, Klaus Reichenbach, gestand inzwischen Fehler ein und kündigte Veränderungen an. Unter anderem soll das Pokalfinale künftig nicht mehr nach der Saison stattfinden. Spielort wird möglicherweise immer das Zentralstadion sein. Auch neu: Künftig finden die Finals in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zeitgleich statt. Der Termin für 2010 steht schon fest: Die Endspiele sind für den 16. Mai angesetzt und werden von "Sport im Osten" im MDR FERNSEHEN ausführlich präsentiert.


4.

Runde (Halbfinale)

Zuschauer:

 5 821

-

2 911

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  5

-

2,5

pro Spiel

 

 

03.06.2009

Budissa Bautzen

OL

-

Vogtländischer FC Plauen

RL

 

  0

:

1

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

1 400

 

Tor: 0:1 Soltau (75.)

05.05.2009

Dynamo Dresden II

LL

-

Sachsen Leipzig

RL

 

  4

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

4 421

 

Tore: 1:0 Kegel (20.), 2:0 Schmidt (75.), 3:0 Dießner (86.), 4:0 Kieback (90.)

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 22 284

-

1 013

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  82

-

3,15

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

MDR-Online, 15.2.09: Dynamo zieht ins Finale ein

Dynamo Dresdens "Reserve-Team" ist nach einem 4:0-Sieg gegen den FC Sachsen Leipzig ins Finale des Sachsenpokals eingezogen. Die Schwarz-Gelben überließen in der Partie am Dienstag nichts dem Zufall und setzten sechs Spieler aus dem Drittliga-Kader ein. Das zahlte sich aus. Die Leipziger dagegen brauchten zu lange, um auf Touren zu kommen.

Verdiente Führung

Dresden bestimmte von Beginn an das Spiel und erzielte folgerichtig das 1:0. Dabei köpfte Kegel nach einer schönen Kombination über Kügler und Walther ein. Beim FC Sachsen dagegen klappte das Zusammenspiel nur ganz selten. Bei einer der wenigen gelungenen Aktionen war Adriano Grimaldi schon so gut wie durch. Doch er wurde von Palionis' Fuß gestoppt. Der von den etwa 300 mitgereisten Leipzigern erwartete Elfmeterpfiff blieb jedoch aus.

Die zweite Halbzeit begann mit einer guten Chance für Kügler, der in FCS-Keeper Lippmann seinen Meister fand. Danach wurde das Spiel etwas träge, um dann nach etwa einer gespielten Stunde wieder munter, bissig und zuweilen hektisch zu werden. Nun legten die teilweise etwas phlegmatischen Leipziger einen oder auch zwei Zähne zu. Bei Adriano Grimaldis Schuss aus zehn Metern (68.) musste Birnbaum retten. Aber gerade als der designierte Regionalliga-Absteiger am Drücker war, machte Schmidt nach einem weiten Abschlag das 2:0. In der Schlussphase waren auch noch die beiden Einwechsler Dießner und Kieback erfolgreich. Der 4:0-Sieg fiel aber vielleicht ein Tor zu hoch aus.

MDR-Online, 3.6.09: Plauen steht im Endspiel

Der VFC Plauen steht im Finale des sächsischen Landespokals. Die Vogtländer gewannen bei Budissa Bautzen glücklich mit 1:0. Das goldene Tor vor 1.400 Zuschauern erzielte Soltau in der 75. Minute. Plauen trifft im Endspiel am 13. Juni auf die Zweite von Dynamo Dresden.

Viel Lehrlauf auf beiden Seiten

Die Gastgeber aus Bautzen hatten bereits nach vier Minuten die große Chance zur Führung. Völker setzte sich gegen Hoffmann durch, scheiterte dann aber am geschickt herauslaufenden VFC-Keeper Roggentin. Es sollte die einzig nennenswerte Budissa-Chance in der ersten Halbzeit bleiben. Die Gäste aus dem Vogtland kamen nur sehr schwer in die Partie. Zemlin hatte nach einer Viertelstunde die erste verheißungsvolle Aktion, legte aber quer anstatt den Abschluss zu suchen. In der 24. Minute fasste sich der Mittelfeldspieler des VFC Plauen aus 18 Metern ein Herz, verzog aber. Bis zur Pause gab es dann viel Lehrlauf, viele Fehlpässe und einen gefährlichen Freistoß. Plauens Fahrenholz (35.) prüfte mit einem strammen 25-Meter-Flachschuss die Reflexe von Keeper Katzwinkel.

Nach dem Wechsel verflachte die Partie weiter. Der Favorit brachte bis auf einen abgewehrten Soltau-Schuss in der 63. Minute nichts zustande. Als dann die Bautzner den Druck erhöhten, schlug Plauen eiskalt zu. Marrack (75.) brachte das Leder flach in den Fünfmeterraum, wo Soltau aus drei Metern einschob. Jetzt war plötzlich Feuer in der Partie. Pannach vergab in der 78. Minute für Bautzen die große Ausgleichschance, als er aus zehn Metern an Roggentin scheiterte. Plauen selbst hätte bei gefährlichen Kontern den Sack zumachen können.


3.

Runde (Viertelfinale)

Zuschauer:

 4 929

-

1 232

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  8

-

2,0

pro Spiel

 

 

07.04.2009

Chemnitzer FC

RL

-

Sachsen Leipzig

RL

 

  0

:

0

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 8:9

3 259

09.04.2009

Budissa Bautzen

OL

-

SSV Markranstädt

OL

 

  2

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 600

15.02.2009

Dynamo Dresden II

LL

-

VfB Auerbach

OL

 

  3

:

2

(

2

:

1

)

 

 

 

 

 

 550

08.04.2009

Oberlausitz Neugersdorf

LL

-

Vogtländischer FC Plauen

RL

 

  0

:

1

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung

 520

 

 

 

 

Zuschauer:

 16 463

-

 823

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  77

-

3,21

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

MDR-Online, 15.2.09: Dynamo II und Plauen eine Runde weiter

Im Fußball-Sachsenpokal hat Dynamo Dresden II als erstes Team die Runde der letzten Vier erreicht. In einem Nachholspiel des Achtelfinales setzte sich Regionalligist Plauen durch. Im Viertelfinale des Sachsenpokals ist Oberligist VfB Auerbach von Dynamo Dresdens Reserve aus dem Rennen geworfen worden. Die eine Klasse tiefer spielenden Dresdner gewannen vor heimischer Kulisse 3:2 (2:1).
Dynamo II stellte am Sonntag das klar bessere Team und ging durch Petrovic (30./34.) in Führung. Die Auerbacher waren im Spiel nach vorn viel zu träge. Zudem scheiterte Bley bei einem Foulelfmeter an Keeper Kirsten (39.). Direkt vor der Pause gelang Pfoh doch der Anschluss. Kurz nach Wiederanpfiff war Dresdens Oppitz (48.) erfolgreich. Das Tor fiel wie beim 2:1 nach einer Ecke. Nach Weigls 2:3 (50.) vergab Dynamo II noch mehrere Großchancen, unter anderem gab es noch einen Lattentreffer.

MDR-Online, 7.4.09: FC Sachsen besiegt CFC vom Punkt

Der FC Sachsen Leipzig hat nun auch im Pokal für eine kleine Überraschung gesorgt. Die insolventen und deshalb als Regionalliga-Absteiger feststehenden Leipziger setzten sich am Dienstag beim Chemnitzer FC mit 9:8 im Elfmeterschießen durch und stehen nun im Halbfinale des Sachsenpokals. Zugleich gelang ihnen eine erfolgreiche Revanche für die 0:1-Niederlage im Finale vor knapp einem Jahr.

Spannung und späte Chancen

Die regulären 90 Minuten waren nicht sehr ansehnlich und zogen ihre Spannung eher aus dem Spielstand. Reihenweise Großchancen gab es erst in der Verlängerung, in der überraschenderweise Leipzig spielerisch und konditionell klar besser war. Allein Adriano Grimaldi scheiterte aber drei Mal an CFC-Keeper Klömich.
Beim alles entscheidenden Elfmeterschießen vor 3.259 Zuschauern (etwa 400 aus Leipzig) mussten alle 20 Feldspieler antreten, von denen erstaunlich viele die Nerven behielten. Klömich und Lippmann hielten beim zwischenzeitlichen Stand von 2:2 je ein Mal (gegen Heinze und Wilke). Ganz am Ende konnte sich jedoch Lippmann ein weiteres Mal auszeichnen, als er gegen den Schuss des leicht verletzten Emmerich parierte und Leipzig zum verdienten Sieger machte.

MDR-Online, 8.4.09: Plauen quält sich ins Halbfinale

Nach dem FC Sachsen Leipzig und Dynamo Dresden II ist auch der VFC Plauen ins Halbfinale des Sachsenpokals eingezogen. Der Regionalligist setzte sich am Mittwoch beim Landesligist FC Oberlausitz erst in der Verlängerung mit 1:0 durch. Das Tor des Abends erzielte Schindler, der in der Nachspielzeit einen Freistoß von der Strafraumgrenze butterweich im Tor versenkte.

1:1 nach Chancen

Vor 520 Fans in Neugersdorf war Plauen zwar optisch überlegen, doch der bissige Gastgeber machte es dem VFC schwer und hätte in Hälfte eins sogar in Führung gehen können. Nach einem Freistoß von Hense zwang Hübscher den VFC-Schlussmann Hruby zu einer Glanztat (31.). Für die nervösen Plauener hatte zuvor Marrack die Chance zum 1:0. Er zielte aber aus acht Metern genau auf den Torwart (8.).
Zimmermann ein "Chancentod"

Nach der Pause mussten die Gastgeber dem hohen Tempo Tribut zollen. Sie beschränkten sich auf das Kontern, während Plauen die Schlagzahl erhöhte. Chancen erarbeitete sich das Team von Herman Andreev aber erst in der Endphase. Allein Kai Zimmermann vergab vier glasklare Einschuss-Möglichkeiten. "Wenn Kai da trifft, ist das Spiel früher entschieden", stöhnte Andreev. So mussten der Coach und die mitgereisten Fans zittern. In einer einseitigen Verlängerung sorgte Schindler für die Erlösung. "Es war eine ganz schwere Geburt, aber genau in solchen Situationen zeigt sich, dass wir eine Mannschaft sind", so Andreev.

MDR-Online, 9.4.09: Bautzen gewinnt Duell der Oberligisten

Budissa Bautzen hat den Sprung ins Halbfinale des Sachsenpokals geschafft. Das Hoßmang-Team setzte sich vor 600 Fans nach rassigen 90 Minuten gegen den SSV Markranstädt mit 2:0 durch. Fröhlich gelang in der 45. Minute der Führungstreffer. Der Bautzner verwandelte einen umstrittenen Elfmeter. Die Gäste vergaben danach zwei Riesenchancen. Nuhs klärte dabei zwei Mal auf der Torlinie. Nach einer Ecke machte Nuhs in der 80. Minute per Kopf alles klar.


2.

Runde (Achtelfinale)

Zuschauer:

 2 865

-

1 433

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  25

-

3,13

pro Spiel

 

 

19.11.2008

Sachsen Leipzig

RL

-

Erzgebirge Aue

3.L

 

  1

:

0

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung

 

12.10.2008

Bergstädtischer SC Freiberg

LL

-

Chemnitzer FC

RL

 

  0

:

4

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 

15.02.2009

Bornaer SV 91

LL

-

Vogtländischer FC Plauen

RL

 

  2

:

4

(

2

:

3

)

 

 

 

 

 

 320

10.10.2008

FSV Zwickau

OL

-

VfB Auerbach

OL

 

  0

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 

19.11.2008

Dynamo Dresden II

LL

-

FC Eilenburg

OL

 

  4

:

1

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 

08.11.2008

1.FC Lok Leipzig

OL

-

Budissa Bautzen

OL

 

  0

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

2 545

12.10.2008

Oberlausitz Neugersdorf

LL

-

Erzgebirge Aue II

OL

 

  2

:

0

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 

18.11.2008

SSV Markranstädt II

BK

-

SSV Markranstädt

OL

 

  1

:

2

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 11 534

-

 721

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  69

-

3,45

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

MDR-Online, 19.11.08: FC Sachsen kegelt Aue raus

Der FC Sachsen Leipzig hat im Landespokal für die große Überraschung gesorgt. Im Achtelfinale setzte sich der Regionalligist gegen den FC Erzgebirge Aue mit 1:0 nach Verlängerung durch. Das goldene Tor erzielte Haufe in der 100. Minute.

Der Drittligist spielte von der ersten Minute an überheblich. Zwar dominierten die "Veilchen", kamen aber nur zu einer nennenswerten Chance. Nach einem Kopfball klärte Sachsen-Spieler Werner auf der Torlinie. Die Leutzscher präsentierten sich im Gegensatz zu den schwachen Ligaauftritten wie verwandelt, kämpften um jeden Meter. Vor dem Auer Tor waren sie jedoch auch mit ihrem Latein am Ende.

Haufe findet die Lücke

Auch nach dem Wechsel stand aber die Abwehr des FC Sachsen sehr sicher. Erst in den letzten zehn Minuten erhöhte der Favorit den Druck, brachte den Ball aber nicht im Leipziger unter.
In der Verlängerung hatte dann Haufe den Durchblick. Zunächst landete der Kopfball von Baum am Pfosten, bevor Haufe volley die Kugel versenkte. Garbuschewski hätte in der 114. Minute alles klar machen können. Sein Freistoß krachte aber nur an den Innenpfosten.
Aues Trainer Schmitt zeigte sich über die gezeigte Leistung seines Teams tief enttäuscht: "Der Vorstand wird jetzt über geeignete Maßnahmen beraten." Sein Gegenüber Heyne hofft jetzt, dass "die Mannschaft diese Leistung in die Punktspiele retten kann".

Eilenburg strauchelt im Achtelfinale

Krisenstimmung beim FC Eilenburg: Die seit neun Oberliga-Spielen sieglosen Muldestädter sind auch im Landespokal gestrauchelt. Das Müller-Team unterlag bei Dynamo Dresden II mit 1:4 (0:2). Zudem sahen Kilz und Sinkevitch in der Schlussphase noch die Rote Karte.
Der mit einigen Profis angetretene Landesligist führte durch Müller und ein Eigentor von Kilz bereits nach 19 Minuten mit 2:0. Eilenburg bot dabei eine erschreckend schwache Leistung. Nach dem Wechsel schaffte Pfeffing im Nachschuss den vorübergehenden Anschlusstreffer zum 1:2. Doch die Freude währte nur kurz: Postwendend stellte Röttger den alten Abstand wieder her. Den Schlusspunkt setzte Savran.

Markranstädt: Erste schlägt Zweite

Oberligist SSV Markranstädt ist ins Viertelfinale des Sachsen-Pokals eingezogen. Im vereinsinternen Duell gewann das Team von Trainer Tino Vogel am Dienstag mit 2:1 gegen die zweite Mannschaft. In einer über weite Strecken ausgeglichenen und umkämpften Partie hatte Nibiossa (25.) den Außenseiter in Führung gebracht. Der Ausgleichstreffer fiel erst in der 75. Minute durch Fraunholz. Hauck sorgte mit seinem Tor (84.) für den Endstand. Bitter für die Zweite: Day hatte in der 82. Minuten einen Foulelfmeter verschossen und so die erneute Führung verpasst.

Borna - Plauen im Februar

Die letzte Achtelfinalpartie zwischen Landesligist Bornaer SV und dem Regionalligisten VFC Plauen ist für den 15. Februar 2009 terminiert. Bereits für das Viertelfinale qualifiziert sind Regionalligist Chemnitzer FC und die Oberligisten VfB Auerbach, Budissa Bautzen und Landesligist FC Oberlausitz.

MDR-Online, 15.2.09: Dynamo II und Plauen eine Runde weiter

Im Fußball-Sachsenpokal hat Dynamo Dresden II als erstes Team die Runde der letzten Vier erreicht. In einem Nachholspiel des Achtelfinales setzte sich Regionalligist Plauen durch.

Favorit Plauen setzt sich durch

Als letztes Team für das Viertelfinale im Sachsenpokal hat sich Regionalligist VFC Plauen qualifiziert. Beim Bornaer SV 91 gewann der VFC mit 4:2 (3:2).
Gegen den zwei Klassen tieferen Landesligisten tat sich Plauen zunächst schwer. Der Außenseiter holte in der Anfangsphase zweimal einen Rückstand auf. Als Paulick (54.) einen Foulelfmeter für den Gast verschoss, bekam Borna Rückenwind und stürmte besonders zwischen der 70. und 80. Minute auf das Gästetor. Erst fünf Minuten vor Schluss fiel die Entscheidung für Plauen. Angesichts sehr heikler Bodenverhältnisse war der Trainer der Vogtländer, Hermann Andreev, mit dem Spiel seiner Elf zufrieden. Nächster VFC-Gegner ist nun Landesligist OFC Neugersdorf.


1.

Runde

Zuschauer:

 8 669

-

 619

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  44

-

3,67

pro Spiel

 

 

07.09.2008

FSV Zwickau

OL

-

Dynamo Dresden

3.L

 

  1

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

2 917

06.09.2008

Fortuna Chemnitz

LL

-

Chemnitzer FC

RL

 

  1

:

5

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

1 503

05.09.2008

BSV 1968 Sebnitz

LL

-

Vogtländischer FC Plauen

RL

 

  2

:

2

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:6

 320

06.09.2008

Borea Dresden

OL

-

Sachsen Leipzig

RL

 

  1

:

1

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 5:6

 397

07.09.2008

Dynamo Dresden III

BL

-

VfB Auerbach

OL

 

  2

:

2

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 2:3

 218

06.09.2008

VfL Pirna-Copitz 07

LL

-

FC Eilenburg

OL

 

  0

:

3

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung

 231

06.09.2008

FV Dresden 06 Laubegast

LL

-

Budissa Bautzen

OL

 

  0

:

5

(

0

:

3

)

 

 

 

 

 

 157

06.09.2008

FC 1910 Lößnitz

BL

-

Erzgebirge Aue II

OL

 

  1

:

4

(

1

:

2

)

 

 

 

 

 

 545

06.09.2008

1.FC Lok Leipzig

OL

-

Heidenauer SV

BL

 

  5

:

0

(

3

:

0

)

 

 

 

 

 

1 734

06.09.2008

Dynamo Dresden II

LL

-

SV 1919 Grimma

LL

 

  3

:

0

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 138

06.09.2008

Kickers 94 Markkleeberg

LL

-

Bornaer SV 91

LL

 

  0

:

2

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 130

06.09.2008

Sachsen Leipzig II

LL

-

Oberlausitz Neugersdorf

LL

 

  1

:

3

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 80

06.09.2008

SSV Markranstädt II

BK

-

SV Bannewitz

LL

 

  4

:

0

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 135

07.09.2008

Gelb-Weiß Görlitz

LL

 

Bergstädtischer SC Freiberg

LL

 

  1

:

2

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

 164

 

Freilose:

 

-

Erzgebirge Aue

3.L

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-

SSV Markranstädt

OL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 8 669

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 619

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  44

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3,67

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

MDR-Online, 7.9.08: Sensation in Zwickau

Sensation in Sachsenpokal: Dynamo Dresden ist beim FSV Zwickau am Sonntag ausgeschieden.

Sachsen: Dynamo scheitert

Im Traditionsduell beim FSV Zwickau verlor Dynamo mit 0:1. Das Goldene Tor erzielte der eingewechselte Fuchsenthaler in der 89. Minute. Der Angreifer, der erst zwei Minuten auf dem Feld stand, staubte nach einem Pfostenschuss des Ex-Dresdners Helbig ab. Der Sieg für den Oberligisten vor 2.915 Zuschauern war verdient, weil die Westsachsen sich gegenüber den ersten Ligaspielen deutlich steigern konnten. Der Zwei-Klassen-Unterschied fiel gegen kopflos agierende und insgesamt enttäuschende Dresdner nicht ins Gewicht.

CFC gewinnt Chemnitzer Derby

Im Chemnitzer Duell zwischen dem VfB Fortuna und Titelverteidiger Chemnitzer FC hatte sich am Sonnabend der Favorit letztlich klar durchgesetzt. Regionalligist CFC siegte 5:1. Zunächst tat sich die Schädlich-Elf beim Landesligisten jedoch schwer. Trotz zahlreicher Chancen dauerte es bis zur 40. Minute, ehe Baumann die Führung erzielte. Die zweite Halbzeit verlief torreicher: Erst erhöhte Boltze, dann sorgte Hähnel per Foulelfmeter für Fortunas Anschlusstreffer, ehe erneut Boltze (FE) sowie Sonnenberg und Kellig schließlich den standesgemäßen 5:1-Endstand für den CFC perfekt machten.

FC Sachsen entgeht Erstrunden-Aus

Keineswegs überzeugt hatte am Sonnabend Regionalligist FC Sachsen Leipzig. Bei Oberligist SC Borea Dresden entging die Heyne-Elf erst im Elfmeterschießen dem frühen Aus. Der FCS siegte mit 6:5. Die Leipziger gerieten zunächst in Rückstand, denn Koch brachte Borea in Führung (23.). Der FC Sachsen konnte erst in der 61. Minute dank Baum ausgleichen und rettete sich in die Verlängerung, die ohne Tore blieb. Bei der Entscheidung vom Punkt sorgte FCS-Torwart Lippmann mit zwei gehaltenen Elfmetern schließlich für den knappen Erfolg der enttäuschenden Sachsen.

Plauen feiert Hruby

Nur knapp einer Blamage entgangen war zuvor auch der VFC Plauen. Der Regionalligist gewann am Freitag beim Landesligisten BSV Sebnitz mit 6:5 nach Elfmeterschießen. Held des Abends war der eingewechselte VFC-Torhüter Hruby, der den letzten Strafstoß der Gastgeber parierte. Plauen verschlief den Start und lief früh einem Rückstand hinterher. Nach der Pause agierte der VFC wie verwandelt und schaffte durch Schindler das 1:1 (75.). In der Verlängerung ging Sebnitz erneut in Führung, Zimmermann schlug jedoch zurück (103.). Im Elfmeterschießen rettete dann Hruby die Plauener.


Teilnehmer

 

Pokal für die sächsischen Vereine der 3. (3.Liga), 4.(Regionalliga) und 5.Spielklasse (NOFV-Oberliga Süd) sowie für die Vereine der 6.Spielklasse (Landesliga Sachsen) der letzten Saison, sowie für die 3 sächsischen Bezirkspokal-Sieger - 28 Starter

 

3.Liga (DFB, sächsische Teams) – 1 Starter

 

Erzgebirge Aue

Dynamo Dresden

 

Regionalliga Nord (DFB, sächsische Teams) - 3 Starter

 

Chemnitzer FC

Vogtländischer FC Plauen

Sachsen Leipzig

 

NOFV-Oberliga Süd (NOFV, sächsische Teams) - 8 Starter

 

VfB Auerbach/V.

FC Eilenburg

Budissa Bautzen

FSV Zwickau

Borea Dresden

SSV Markranstädt

Erzgebirge Aue II

1.FC Lokomotive Leipzig

 

Landesliga Sachsen (SFV) - 13 Starter

 

alle Teams der Saison 2008/09, jedoch ohne die Aufsteiger, dafür mit den Absteigern der Vorsaison

Bezirkspokalsieger 2008 - 3 Starter

 

Bezirk Leipzig       SSV Markranstädt II
Bezirk Dresden       Dynamo Dresden III
Bezirk Chemnitz      FC 1910 Lößnitz


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