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Bezirkspokal Leipzig  -  Saison 2006/2007

 

zur Saison 2005/06   -   zur Saison 2007/08


Teilnehmer

 

1.Runde (19.8.2006), 2.Runde (26.8.2006), Runde3 (21.10.2006),

 

4.Runde/Viertelfinale (22.11.2006), 5.Runde/Halbfinale (7./8.4.2007), 6.Runde/Finale (26.5.2007)


Abkürzungen: BL - Bezirksliga (6.Spielklasse), BK - Bezirksklasse (7.Spielklasse), KL - Kreisliga (8.Spielklasse), KK - Kreisklasse (9.Spielklasse)


6.

Runde (Finale)

Zuschauer:

 2 750

-

2 750

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

Tore:

  0

-

0,0

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.05.2007

FC Bad Lausick

BL

-

1.FC Lok Leipzig

BL

 

  0

:

0

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 2:4

2 750

in Grimma

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elfmeterschießen: 0:1 Krauß, Evers hält gegen Martin, 0:2 Blümel, Evers hält gegen Schötzke, 0:3 Dobiasch, 1:3 Stadermann,

Schötzke hält gegen Knoof, 2:3 Bauer, 2:4 Heusel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bad Lausick: Schötzke - Hoppe (ab 61. Senf), Mauersberger, Metzler, Bauer, Walter, Hengst (ab 112. Stadermann),

Wipper (ab 97. Branko), Kleinert, Ziffert, Martin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leipzig: Evers - Krauß, Köllner, S. Hellmund (ab 106. Dobiasch), Trinko, Gerloff (ab 76. Knoof), Eiselt, Engler

(ab 74. Sommer), Ledwoch, Heusel, Blümel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 15 048

-

 295

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  178

-

3,49

pro Spiel

 

 

 

 

Im Spiegel der Presse

 

Muldentalkreiszeitung, 29.5.2007: Ex-Grimmaer Evers entnervt FC-Elfmeterschützen

Das Wernesgrüner Bezirkspokalendspiel des Leipziger Fußballverbandes verliert der FC Bad Lausick 1990 gegen den 1. FC Lok Leipzig 2:4 nach Elfmeterschießen im Grimmaer Stadion der Freundschaft. Stand den Kurstädtern der Fußballgott 120 Minuten zur Seite, verließ er sie beim Elfmeterschießen. Der Ex-Grimmaer Jan Evers zog beim Elfmterschießen den ersten beiden FC-Schützen den Nerv. Stadionsprecher Bernd Isaack erinnerte an die Pokaltradition der Bad Lausicker Fußballherren mit drei Siegen in Folge, darunter war die Hitzeschlacht im Jahr 2000 (5:4 Sieg des FC beim SV Tresenwald). Im prall gefüllten Grimmaer Stadion der Freundschaft (deswegen verwundert die offizielle Zuschauerzahl) herrschten am Samstag ähnliche klimatische Bedingungen! Was diesmal fehlte, waren die damals reichlich fallenden Tore. Dafür entwickelte sich ein Spiel, das sich zu einem echten Krimi entwickelte und alle in seinen Bann zog. 45 Minuten lang zeigte Bad Lausick zuviel Respekt vor dem Tabellenführer der Bezirksliga, dessen Spieler nicht oder zu zögerlich attackiert wurden. Das ergab Raum, den die Lok-Akteure zur Dauerbelagerung der Kurstädter Spielfeldhälfte nutzten. Wäre nicht FC-Keeper Janko Schötzke zu Bestform aufgelaufen, Bad Lausick hätte das Spiel wohl schnell abhaken können. Dem FC kam zum Glück aber auch eine miserable Chancenverwertung der Gäste entgegen. Speziell René Heusel mutierte vom Fußballgott zum Chancentod, vergab ein halbes Dutzend hundertprozentiger Möglichkeiten. Seine Mitspieler machten es ihm nach, wenn sie nicht an Schötzke – nahm Blümel im Strafraum den Ball vom Fuß (14.) – stoppte Eiselts Solo (16.) – scheiterten, versagten sie im Abschluss. Sie wussten zudem mit Freistößen oder Eckbällen (9:3 Ecken für Lok) wenig anzufangen, weil die vielbeinige FC-Abwehr immer wieder klären konnte (Rettung Eduard Metzlers auf der Linie/44.). Kamen die Kurstädter in der ersten Halbzeit kaum einmal gefährlich vors Lok-Tor, so änderte sich dies in Halbzeit zwei. Zwar gab es immer wieder Phasen in denen die Leipziger minutenlang drückten, aber die Konter des Gastgebers kamen wie Nadelstiche. Ein Kopfball Falk Bauers (53.) strich übers Tor, Evers im Lok-Gehäuse musste bei Tino Kleinerts Freistoß aus spitzem Winkel erstmals entschlossen zupacken (60.) und verhinderte mit einer Glanzparade das 1:0, als Bauer einen weiteren Freistoß aus 20 Metern genau um die Mauer herum ins lange Eck zog. Evers tauchte ab und lenkte die Kugel um den Pfosten (69.). Die folgende Ecke brachte Jens Mauersberger in freie Position, aber ein Lok-Verteidiger schlug den Ball von der Linie. Das Spiel der Gäste bleibt statisch, ausrechenbar, die Grimmaer neutralen Zuschauer hatten selten das Gefühl, dass da ein Tor fallen könnte. In der letzten Minute der regulären Spielzeit hätte der Kurstädter Traum in Erfüllung gehen können. Marcel Hengst brachte den Ball von der linken Torauslinie auf den Elfmeterpunkt zurück, dort nahm ihn Mathias Walter volley – die Kugel strich aber knapp über die Latte, das Wunder blieb aus. Die Verlängerung sieht dann wieder eine auf die Entscheidung drängende Lok-Mannschaft. Bad Lausick ist nur noch bemüht, diese 30 Minuten zu überstehen, nach vorn geht, weil der insgesamt kaum zum Zuge kommende Mathias Wipper und später verletzungsbedingt Hengst vom Platz gehen, nichts mehr. Hinten aber brennt es lichterloh, als Ledwoch an Schötzke aus fünf Metern scheiterte (100.) oder Blümel (116.) das Tor knapp verfehlte. Wie es Heusel fertig brachte, den Ball per Kopf statt ins Tor an die Latte zu köpfen (117.), wird kaum zu erklären sein. Das Elf-Meter-Schießen musste die Entscheidung bringen. Für die Bad Lausicker Spieler eine diesmal nicht zu lösende Aufgabe. Sebastian Martin und Janko Schötzke scheiterten an Evers im Lok-Tor, Kraus mit Glück (zweimal Pfosten bevor der Ball über die Linie rollte), Blümel und Dobiasch sorgten für ein 3:0 zugunsten des Pokalverteidigers. Christian Stadermann und Falk Bauer ließen hoffen, weil Schötzke den Elfer Knoofs hielt, der FC auf 2:3 ran war. Doch dann sorgte René Heusel für die Entscheidung, sein Elfer bedeutete den erneuten Pokalsieg der Probstheidaer Spieler. FC-Trainer René Vierig war nach dem Spiel sofort bereit, Rede und Antwort zu stehen. „Es gibt keinen Grund, mit irgendetwas unzufrieden zu sein, auch wenn eine Niederlage vom Punkt immer besonders tragisch ist. Die Spieler waren platt, keiner wollte, aber fünf müssen nunmal schießen. Respekt vor denjenigen, die die Last auf sich nahmen. Wir haben aus einer sicheren Abwehr die Partie offen gehalten, vorn sogar in zwei Szenen die Chance zur Entscheidung gehabt. Es war ein Erlebnis für Spieler und Fans, dieses Match mitzuerleben, für den Bad Lausicker Fußball ging ein weiteres Pokalfinale, das noch in Jahren Gesprächsstoff liefern wird, leider nicht mit einem Erfolg für uns zu Ende.“

Leipziger Volkszeitung, 29.5.2007: Final-Held Jan Evers

Sonnabend, 16.42 Uhr, Grimmaer Stadion der Freundschaft: Lok-Keeper Jan Evers stemmt den Pott, lässt sich nach dem 4:2-Sieg im Elfmeterschießen (0:0, 0:0, 0:0) gegen Bad Lausick feiern. Keiner der Gäste-Anhänger denkt in diesem Moment höchster Verzückung an hohe Eintrittspreise, das Parkchaos vor dem Spiel und die miese Chancenverwertung ihrer Elf. Sie huldigen ihrem Helden Jan Evers, der beim Bezirkspokal-Finale zum Matchwinner für den Favoriten wurde. Nach einer Stunde fischte der frühere Grimmaer einen Freistoß-Knaller von Tino Kleinert aus dem Eck, im Elfmeterschießen hielt Evers die Schüsse von Sebastian Martin und Janko Schötzke. René Heusel verwandelte seinen Elfmeter zum 4:2 und die Anhänger stürmten den Platz, um ihre Jungs zu umarmen. Das Probstheidaer Fußball-Glück hatte Einzug gehalten. Fast. Denn Lok-Chef Steffen Kubald fühlt sich durch den FC Bad Lausick verschaukelt. In Vorgesprächen wurde die gestaffelte Aufteilung der Zuschauereinnahmen vereinbart. Angesichts der offiziell genannten 2750 Besucher im vollen (!) Stadion werden die Gäste nun mit 1200 Euro abgespeist. Insider behaupten, dass mindestens 5000 Zuschauer anwesend waren. „Mit 4000 hätte ich leben können. Das wären für uns 2000 Euro gewesen. Aber wie sich Bad Lausick hier verhalten hat, ist unfair“, wetterte Kubald. Das interessierte die Mannschaften weniger. „Ich war erstaunt, wie lange wir mitgehalten haben“, sagte FC-Coach René Vierig. „Wir hätten sogar gewinnen können, wenn ich nur an unsere Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit denke.“ Lok-Trainer Rainer Lisiewicz sprach von einem hochverdienten Sieg. Es sei eigentlich ein Witz gewesen, dass es zum Elfmeterschießen kam. Keeper Evers genoss das Bad unter den Fans. „Das war mein schönster Sieg mit Lok. Ich bin stolz, dass ich daran auch einigen Anteil habe.“ Trotz der riesigen Freude über den Cup denke er bereits an das Abschluss-Punktspiel. Am 16. Juni empfangen die Probstheidaer die robusten Bad Lausicker. „Vor den letzten drei Spielen habe ich richtig Schiss“, gab Evers zu. Und Lisiewicz ergänzte: „Da müssen wir uns etwas einfallen lassen.“ Obwohl sie nach dem Elfmeterschießen körperlich am Ende und tief enttäuscht waren, hatten auch die Finalverlierer die Revanche im Blick. „Es sollte heute nicht sein. Aber wir haben sie ja noch mal“, hegte Sebastian Martin Rachegelüste.


5.

Runde (Halbfinale)

Zuschauer:

 2 064

-

1 032

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  6

-

3,0

pro Spiel

 

 

08.04.2007

FSV Krostitz

BK

-

1.FC Lok Leipzig

BL

 

  0

:

1

(

0

:

1

)

 

 

 

 

in Eilenburg

1 684

 

Tor: 0:1 Heusel (12.)

07.04.2007

FC Bad Lausick

BL

-

Eintracht Sermuth

BL

 

  3

:

2

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 380

 

Tore: 1:0 Wipper (25.), 2:0 Naß (58.), 3:0 Wipper (67.), 3:1 Wetzig (70.), 3:2 Lichtenberger (83.)

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 12 298

-

 246

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  178

-

3,56

pro Spiel

 

 

 

Im Spiegel der Presse

Leipziger Volkszeitung, 9.4.2007: Aus für Krostitz, aber nur ein Gegentor

Gegen den legendenbehafteten Verein aus Probstheida wird jedes Spiel zum Auswärtsspiel, auch auf eigenem Platz. Erschwerend wird das Ganze, wenn der heimische Fußballplatz für solche Kracher nicht zugelassen wird. So geschehen beim FSV Krostitz (wir berichteten). „Die Sicherheit war nicht gewährleistet“, erklärt Herbert Häublein. Die Bezirksklassetruppe von Mike Geppert gastierte Ostersonntag im Ilburg-Zwinger zu Eilenburg. Zahlreiche Lok-Fans durften dem Spiel aus den eingepferchten Logen folgen. Der 90-Minuten-Kick kostete den Verein 1500 Euro Miete, wie Häublein bestätigte. „700 Mann müssen kommen, damit es sich rechnet.“ Und es kamen 1684 Zuschauer. Freiwillig schirmte der Delitzscher Lok-Fanclub „Mona Lisa“ die Gegentribüne mit elf Mann und weiterer Securityunterstützung ab. „Alles ruhig“, sagte Volker Butze. Er tippte ein 2:1 für das blau-gelbe Dampfkesselgefährt. Frank Reithe, Spieler beim Krostitzer SV, der seinen Schlüsselbeinbruch auslaboriert hatte, sah das anders: „Die kriegen ‘ne Naht!“, sagte er scherzhaft. Dann noch die Krostitz-Hymne auf die Ohren (Krostitz vor, so schalt’s im Chor, schieß ein Tor) und das Spiel wurde von Dirk Otto angepfiffen Die erste Chance auf dem grünen Teppich hatte der Gast aus Krostitz mit Mannschaftskapitän Chris Hobusch. Krostitz kam über die Flügel, zumeist über Rechts, wenn es gefährlich werden sollte. Nico Geißler flankte und Hobusch köpfte ihn am Aluminiumgebälk vorbei. Aber auch im direkten Gegenzug zeigte Lok-Stürmer René Heusel vor dem Tor Nerven. Fünf Meter vor dem Kasten semmelte er das Leder drüber. Das gleiche Schema folgte noch dreimal bis es klappen sollte. Flügelläufer Mark Gerloff bekam links außen, mutterseelenallein, den Ball und hatte soviel Zeit zum Schauen, dass jeder, der in der Muldeburg versammelte Zuschauer wusste, was passieren würde. Präzise Flanke auf den völlig frei stehenden Heusel, der dieses Mal den Kopf nahm und deswegen in der zwölften Minute das Runde in die Polyethylenmaschen netzte. „So ein Schweinetor, wir haben einmal auf der Seite gepennt“, resümiert Krostitzs Trainer Geppert. Wer dachte, mit dem Tor war auf Leipzigs Seite der Knoten geplatzt und Krostitz werde an die Wand gespielt, lag falsch. Auf den Flügeln waren die Blau-Gelben anfällig, was Daniel Roos des Öfteren über Rechts bewies, indem er sich gegen die körperlich engagierten Gegenspieler durchsetzte. In der 14. Minute sollte Krostitz aus so einem Zweikampf die Chance zum Ausgleich haben. Routinier Michael Pertzsch schürzte seinen Gegner. Diesen Ball bekam Christoph Buse auf den Fuß, der wiederum im Strafraum auf Hobusch ablegte, der allerdings seine Schuhe nicht geputzt zu haben schien – sein Schuß ging wieder knapp am Gebälk von Jan Evers vorbei. „Verständlicherweise ist die Mannschaft verunsichert“, erklärte Lok-Trainer Rainer Lisiewicz. Die letzten drei Pflichpartien hatte der Aufstiegsaspirant verloren. Diese Unsicherheit drückte sich in der Chancenverwertung aus. Heusel-Stürmerkollege Blümel versiebte genauso seine Chancen. Krostitz verteidigte bis auf den einen Patzer in der zwölften Minute fleißig, hatte mit Pertzsch nach einer Kopfballverlängerung von Geißler in der 27. Minute eine Chance. Fragwürdig war die Szene, weil Pertzsch im Strafraum fiel. Kein Pfiff, kein Strafstoß. „Versuchen, so lange wie möglich hinten drin zu stehen und dann die letzten 20 Minuten Hop oder Top spielen“, lautete die Strategie vom ehemaligen Oberligaspieler und heutigem Krostitzer Trainer Geppert. Und das war gut so, den die Lokomotive dampfte mit Schwung aus der Kabine. Der Krostitzer David Rößler versuchte in der Abwehr quer zu klären und schießt dabei Heusel den Ball auf den Fuß und versiebte erneut. Er scheiterte am glänzend aufgelegten Alexander Scharch, der bis auf das eine Mal in Halbzeit eins nicht mal eine Fliege ins Rechteck gelassen hätte. Das konnte er am fließenden Band unter Beweis stellen, zumindest in der Anfangs- und Endphase der zweiten Halbzeit. Doch alles Flanken auf Lokseite half nichts. Das Spiel war teilweise zu ideenlos und ausrechenbar, so dass Krostitz zwar in der Abwehr viel zu tun hatte, aber nicht wirklich in Gefahr geriet – erst als Krostitz alles auf eine Karte setzte und hinten öffnete. Aber da stand immer noch Scharch, der Gerloffs Hammer und Heusels Netzversuchen standhielt. Gefährich wurden die Krostitzer in Hälfte zwei selten. „Von den Chancen her hat Lok verdient gewonnen, wir hatten zwar die eine oder andere Möglichkeit, aber Leipzig war uns läuferisch überlegen“, sagte Geppert nach dem Spiel.


4.

Runde (Viertelfinale)

Zuschauer:

 1 611

-

 403

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  13

-

3,25

pro Spiel

 

 

22.11.2006

VfB Zwenkau

BL

-

1.FC Lokomotive Leipzig

BL

 

  0

:

5

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

1 257

22.11.2006

Motor Gohlis Nord Leipzig

KL

-

Eintracht Sermuth

BL

 

  0

:

2

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung

 34

21.11.2006

Hartenfels Torgau 04

BK

-

FC Bad Lausick

BL

 

  2

:

3

(

2

:

2

/

0

:

1

)

nach Verlängerung

 220

22.11.2006

FSV Krostitz

BK

-

Döbelner SC

BL

 

  1

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 100

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 10 234

-

 213

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  172

-

3,58

pro Spiel

 

 


3.

Runde (Achtelfinale)

Zuschauer:

 3 063

-

 383

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  24

-

3,0

pro Spiel

 

 

20.10.2006

Rotation 1950 Leipzig

BL

-

1.FC Lokomotive Leipzig

BL

 

  0

:

1

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

2 197

21.10.2006

"Frisch Auf" Wurzen

BK

-

Eintracht Sermuth

BL

 

  2

:

3

(

2

:

2

/

0

:

2

)

nach Verlängerung

 106

21.10.2006

Hartenfels Torgau 04

BK

-

SV Tresenwald Machern

BL

 

  2

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 180

21.10.2006

Lok Engelsdorf

BK

-

FC Bad Lausick

BL

 

  1

:

3

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 100

21.10.2006

Bornaer SV II

KL

-

VfB Zwenkau

BL

 

  0

:

5

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

 60

21.10.2006

FSV Krostitz

BK

-

BC Hartha

BK

 

  1

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 140

22.10.2006

Motor Gohlis Nord Leipzig

KL

-

FC Eilenburg II

BK

 

  2

:

1

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 50

22.10.2006

Radefelder SV

KL

-

Döbelner SC

BL

 

  1

:

2

(

1

:

1

/

1

:

0

)

nach Verlängerung

 230

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 8 623

-

 196

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  159

-

3,61

pro Spiel

 

 


2.

Runde

Zuschauer:

 1 926

-

 128

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  54

-

3,6

pro Spiel

 

 

26.08.2006

Bornaer SV II

KL

-

TuS Leutzsch Leipzig

BK

 

  1

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 60

26.08.2006

Lipsia Eutritzsch Leipzig

BK

-

FC Bad Lausick

BL

 

  0

:

10

(

0

:

6

)

 

 

 

 

 

 80

26.08.2006

Blau-Weiß Leipzig

BL

-

Rotation 1950 Leipzig

BL

 

  2

:

3

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 50

26.08.2006

"Frisch Auf" Wurzen

BK

-

Chemie Böhlen

BK

 

  2

:

1

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 90

27.08.2006

Radefelder SV

KL

-

SV Liebertwolkwitz

BK

 

  3

:

2

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 130

27.08.2006

SV Naunhof 1920 II

KL

-

FSV Krostitz

BK

 

  1

:

4

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 80

26.08.2006

Hartenfels Torgau 04

BK

-

SSV Markranstädt II

BK

 

  2

:

0

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 85

26.08.2006

SV Süptitz

BK

-

Eintracht Sermuth

BL

 

  0

:

1

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 101

26.08.2006

Lok Engelsdorf

BK

-

FV Bad Düben

BK

 

  2

:

1

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 60

27.08.2006

Motor Gohlis Nord Leipzig

KL

-

Thierbacher SV

BK

 

  2

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 60

26.08.2006

BC Hartha

BK

-

LSV Mörtitz

BK

 

  3

:

1

(

3

:

1

)

 

 

 

 

 

 70

26.08.2006

Sportfreunde Neukieritzsch

BK

-

VfB Zwenkau

BL

 

  0

:

3

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

 110

26.08.2006

SV 29 Gleisberg

BK

-

Döbelner SC

BL

 

  0

:

1

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 120

26.08.2006

FC Eilenburg II

BK

-

SSV Stötteritz Leipzig

BL

 

  1

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 30

26.08.2006

SV Ostrau

BK

-

1.FC Lokomotive Leipzig

BL

 

  0

:

8

(

0

:

5

)

 

 

 

 

 

 800

 

Rot-Weiß Mehderitzsch

BK

-

SV Tresenwald Machern

BL

 

 

:

 

(

 

:

 

)

 

 

 

 

Rot-Weiß Mehderitzsch hat

Mannschaft zurückgezogen

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 5 560

-

 154

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  135

-

3,75

pro Spiel

 

 


1.

Runde

Zuschauer:

 3 634

-

 173

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore:

  81

-

3,86

pro Spiel

 

 

20.08.2006

SV Naunhof 1920 II

KL

-

SG Taucha 99

BL

 

  2

:

1

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 85

19.08.2006

SV Leipzig Nordwest

BL

-

Döbelner SC

BL

 

  1

:

2

(

1

:

0

)

 

 

 

 

 

 80

19.08.2006

FSV Brandis

BK

-

FC Bad Lausick

BL

 

  1

:

7

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

 150

20.08.2006

SSV Thallwitz/Nischwitz

KL

-

SV Tresenwald Machern

BL

 

  2

:

3

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 100

19.08.2006

Aufbau Waldheim

KL

-

SSV Stötteritz Leipzig

BL

 

  0

:

3

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 110

19.08.2006

SV Süptitz

BK

-

ESV Delitzsch

BL

 

  3

:

2

(

2

:

2

/

0

:

1

)

nach Verlängerung

 130

19.08.2006

VfB Leisnig

BK

-

Rotation 1950 Leipzig

BL

 

  1

:

4

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 100

19.08.2006

Eintracht Sermuth

BL

-

SG Leipziger Verkehrsbetriebe

BL

 

  3

:

1

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 80

19.08.2006

FSV Oschatz

BK

-

VfB Zwenkau

BL

 

  0

:

4

(

0

:

2

)

 

 

 

 

 

 80

18.08.2006

1.FC Lokomotive Leipzig

BL

-

FSV Beilrode

BL

 

  3

:

0

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

2 005

19.08.2006

Lok Engelsdorf

BK

-

Fortuna Leipzig

BL

 

  4

:

1

(

2

:

0

)

 

 

 

 

 

 75

19.08.2006

TuS Leutzsch Leipzig II

KL

-

SSV Markranstädt II

BK

 

  2

:

4

(

2

:

2

/

1

:

1

)

nach Verlängerung

 40

19.08.2006

LSG Löbnitz

BK

-

Chemie Böhlen

BK

 

  0

:

1

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 74

19.08.2006

TSV Lobstädt 1863

KL

-

SV Ostrau

BK

 

  0

:

2

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 50

20.08.2006

Roland Belgern

BK

-

TuS Leutzsch Leipzig

BK

 

  2

:

3

(

1

:

2

)

 

 

 

 

 

 112

19.08.2006

Grün-Weiß Großbothen

KL

-

Hartenfels Torgau 04

BK

 

  0

:

0

(

0

:

0

/

0

:

0

)

nach Verlängerung, Elfmeterschießen: 2:4

 55

19.08.2006

Olympia 1896 Leipzig

KL

-

Sportfreunde Neukieritzsch

BK

 

  1

:

3

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 28

19.08.2006

Bornaer SV II

KL

-

ESV Delitzsch II

BK

 

  3

:

2

(

1

:

1

/

0

:

1

)

nach Verlängerung

 50

20.08.2006

Radefelder SV

KL

-

BC Mügeln 1919

BK

 

  3

:

2

(

1

:

1

)

 

 

 

 

 

 120

20.08.2006

SV 1919 Grimma II

KL

-

SV Liebertwolkwitz

BK

 

  0

:

3

(

0

:

1

)

 

 

 

 

 

 70

20.08.2006

Motor Gohlis Nord Leipzig

KL

-

Alemannia Geithain

BK

 

  2

:

0

(

0

:

0

)

 

 

 

 

 

 40

 

Freilose:

 

 

Blau-Weiß Leipzig

BL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rot-Weiß Mehderitzsch

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FSV Krostitz

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BC Hartha

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Frisch Auf" Wurzen

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FC Eilenburg II

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SV 29 Gleisberg

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LSV Mörtitz

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lipsia Eutritzsch Leipzig

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Thierbacher SV

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FV Bad Düben

BK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuschauer gesamt:

 3 634

-

 173

pro Spiel

 

 

 

 

 

 

Tore gesamt:

  81

-

3,86

pro Spiel

 

 


Teilnehmer

 

Pokal für die 6. (Bezirksliga) und 7. Spielklasse (Bezirksklasse) sowie für die 7 Kreispokal-Sieger - 52 Starter.
 

Bezirksliga (BL) (15 Starter)

 

Alle Teams der Saison 2005/2006
außer Landesliga-Aufsteiger Bornaer SV 91.

 

Kreispokalsieger 2006 (6 Starter)

 

Stadt Leipzig                  TuS Leutzsch Leipzig II

Kreis Borna / Geithain         Bornaer SV II

Kreis Döbeln                   VfB Leisnig

Muldentalkreis                 Grün-Weiß Großbothen

Kreis Delitzsch / Eilenburg    Radefelder SV

Kreis Torgau / Oschatz         Roland Belgern

 

Bezirksklasse (BK) (32 Starter)

 

alle Teams der Saison 2005/2006.
 


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