Spieltag 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19
20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38
| Spiele | S | U | N | Tore | Tordiff. | Punkte | ||||||||||||
| 1. | Rot-Weiß Essen | (A) | 36 | 23 | 7 | 6 | 67 | : | 34 | + 33 | 76 | Aufstieg in die 2.Bundesliga | ||||||
| 2. | Carl Zeiss Jena | (N) | 36 | 22 | 6 | 8 | 58 | : | 32 | + 26 | 72 | Aufstieg in die 2.Bundesliga | ||||||
| 3. | VfB Lübeck | 36 | 20 | 9 | 7 | 60 | : | 36 | + 24 | 69 | ||||||||
| 4. | Holstein Kiel | 36 | 19 | 9 | 8 | 64 | : | 42 | + 22 | 66 | ||||||||
| 5. | Fortuna Düsseldorf | 36 | 18 | 9 | 9 | 62 | : | 47 | + 15 | 63 | ||||||||
| 6. | FC St.Pauli Hamburg | 36 | 17 | 10 | 9 | 53 | : | 38 | + 15 | 61 | ||||||||
| 7. | Hertha Berliner SC II | 36 | 16 | 7 | 13 | 54 | : | 44 | + 10 | 55 | ||||||||
| 8. | Wuppertaler SV Borussia | 36 | 13 | 12 | 11 | 42 | : | 42 | + 0 | 51 | ||||||||
| 9. | Kickers Emden | (N) | 36 | 14 | 7 | 15 | 50 | : | 45 | + 5 | 49 | |||||||
| 10. | VfL Osnabrück | 36 | 14 | 7 | 15 | 56 | : | 58 | - 2 | 49 | ||||||||
| 11. | Bayer Leverkusen II | (N) | 36 | 13 | 5 | 18 | 56 | : | 64 | - 8 | 44 | |||||||
| 12. | Werder Bremen II | 36 | 11 | 10 | 15 | 46 | : | 47 | - 1 | 43 | ||||||||
| 13. | Hamburger SV II | 36 | 12 | 7 | 17 | 45 | : | 48 | - 3 | 43 | ||||||||
| 14. | Rot-Weiß Erfurt | (A) | 36 | 11 | 9 | 16 | 40 | : | 48 | - 8 | 42 | |||||||
| 15. | Preußen Münster | 36 | 12 | 6 | 18 | 37 | : | 49 | - 12 | 42 | Abstieg in die Oberliga Westfalen | |||||||
| 16. | SG Wattenscheid 09 Bochum | (N) | 36 | 10 | 9 | 17 | 50 | : | 65 | - 15 | 39 | Abstieg in die Oberliga Westfalen | ||||||
| 17. | Rot-Weiß Oberhausen | (A) | 36 | 10 | 9 | 17 | 30 | : | 53 | - 23 | 39 | Abstieg in die Oberliga Nordrhein | ||||||
| 18. | 1.FC Köln II | 36 | 6 | 8 | 22 | 39 | : | 74 | - 35 | 26 | Abstieg in die Oberliga Nordrhein | |||||||
| 19. | Chemnitzer FC | 36 | 5 | 6 | 25 | 35 | : | 78 | - 43 | 21 | Abstieg in die NOFV-Oberliga, Staffel Süd | |||||||
| 266 | 152 | 266 | 944 | : | 944 | 950 | ||||||||||||
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 27.5.06: | MDR-Online, 27.5.06: Chemnitz kassiert 14. Auswärtsniederlage
Der Chemnitzer FC hat sich mit einer Niederlage aus der Regionalliga verabschiedet. Die erneut schwachen Sachsen verloren in Wuppertal mit 1:3 und verabschieden mit nur 21 Punkten als Tabellenletzter aus der Regionalliga. CFC gibt Führung aus der Hand Chemnitz ging Adamu schnell in Führung. Der auffälligste CFC-Akteur traf mit einem platzierten Schuss von der Strafraumgrenze. Diese Aktion blieb die einzig nennenswerte. Fortan spielte nur noch Wuppertal und schaffte durch Heinzmann das 1:1. Er glich nach einer Eingabe aus fünf Metern aus. Schaffrath legte nach einer Ecke per Kopf nach. Chemnitz bemühte sich um den Ausgleich, blieb aber extrem harmlos und kam nach dem Wechsel nicht zu einer torgefährlichen Aktion. Wuppertal ließ sein Können gelegentlich aufblitzen. Doch CFC-Torwart Süßner wehrte alle Bälle stark ab. Nur beim 3:1 war er machtlos. Nach einer Eingabe sprang Sowislo höher als zwei Chemnitzer und köpfte zum 3:1-Endstand ein. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 20.5.06:
Das Absteigerduell stand auf spielerisch sehr bescheidenem Niveau. Auch RWO wirkte zunächst verunsichert, bekam aber nach dem Wechsel Oberwasser, je mehr beim CFC die Kräfte nachließen. Nach dem 1:0 (67.) durch Gataric, der freistehend aus vier Metern vollenden konnte, hatte der CFC durch Ensrud (77.) die Chance zum Ausgleich. Sein Kopfball landete aber am Pfosten. |
MDR-Online, 20.5.06: Schwacher CFC verliert Kellerduell
Der Chemnitzer FC hat sich mit einer dürftigen Leistung von seinen Fans verabschiedet. Im letzten Heimspiel der Saison verlor der CFC 0:2 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Die Partie der beiden Kellerkinder hatte insgesamt wenig zu bieten. In der ersten Halbzeit dauerte es 39 Minuten, bis der CFC eine bessere Chance hatte. Adamu köpfte das Leder nach einer Flanke von Schumann aber aus sechs Metern in die Arme des Gästekeepers. CFC im Vorwärtsgang zu ungefährlich Auch in der zweiten Halbzeit ließen es die Teams ruhig angehen. Erst als sich der eingewechselte Schneider zu einem Solo aufmachte und Daniel Gataric, der aus sieben Metern keine Mühe hatte, bediente, nahm die Partie Fahrt auf. Der CFC verstärkte nun seine Bemühungen, wirkte im Vorwärtsgang jedoch nicht sonderlich gefährlich. Bis auf einen Ensrud-Kopfball an den Pfosten sprang jedoch nichts heraus. Kapitän Schäper machte auf der Gegenseite alles klar. Der RWO-Spielführer traf aus zwölf Metern. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 12.5.06:
Nach der frühen Führung versäumten es die Gastgeber nachzulegen. So reichten Chemnitz zwei Standards, um auszugleichen. Im zweiten Durchgang wurden die Gäste gegen die verunsicherte Fortuna mutiger, und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Letztlich hatten die Düsseldorfer in einer mäßigen Partie dank Böcker aber verdientermaßen das bessere Ende für sich. |
MDR-Online, 12.5.06: Furioses CFC-Spiel in Düsseldorf
Der Chemnitzer FC hat sein bedeutungsloses Spiel bei Fortuna Düsseldorf mit 3:4 verloren. Die sieben Tore sind auch ein Hinweis auf die Stimmungslage im mit über 5.000 Zuschauern gefüllten Paul-Janes-Stadion, wo die Partie hin und her wogte. Früher Schock Das Spiel begann aus Chemnitzer Sicht alles andere als verheißungsvoll, denn bereits nach knapp zwei Minuten wurden die Gäste kalt erwischt. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld wurde Düsseldorfs Wolf steil geschickt. Der rechte Mittelfeldspieler lief Schumann davon, umspielte Süßner und schob zum 1:0 ein. Der CFC stand unter Schock. Aber die Gastgeber versemmelten reihenweise Chancen und vergaßen, den angeknockten Gegner "abzuschießen". Die bekannte Strafe: Baumann verwandelte die erste echte CFC-Chance per Kopf zum Ausgleich. Nach dem erneuten Rückstand kurz darauf glich Görke per Strafstoß aus. Adamu war im Strafraum gefoult worden. Stark gesteigert Nach der Pause war Chemnitz wie verwandelt. Plötzlich wurde gespielt und kombiniert. Görke schoss knapp übers Tor, Schumann traf nach schönem Solo nur den gegnerischen Keeper. Lenk machte es besser. Er setzte sich links durch und schoss aus 22 m beherzt in den langen Winkel des Fortuna-Tores. Auch danach spielten die Sachsen stark. Nur Wolf auf der rechten Seite bekamen sie wie schon vor dem Wechsel einfach nicht in den Griff. Er und Kapitän Böcker drehten die Partie erneut. Zwischen beiden Treffern hatte Schumann noch aus 25 m die Latte getroffen. Kleiner Trost: Ein Sieg hätte auch nichts mehr genützt. Neuer Linienrichter Kurios: Die Halbzeitpause war 15 Minuten länger, weil sich ein Schiedsrichter-Assistent an der Linie verletzt hat. Auf der Suche nach einem Ersatz wurde man bei der Polizei fündig. Mark Borsch beendete spontan seinen Dienst und sprang ein. Er pfeift in seiner Freizeit ebenfalls in der Regionalliga. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 6.5.06:
Hundertprozentige Chancenverwertung - so lautete die stolze Bilanz des VfB Lübeck nach dem vierten Treffer in der 56. Minute. Zwei Sonntagstore von Bärwolf zogen dem feststehenden Absteiger CFC, der sich vor der Pause engagiert präsentierte und Tormöglichkeiten hatte, den Zahn. Nach dem Wechsel legten die Lübecker durch Streit und Möckel nach und hatten mehrere Möglichkeiten, das Ergebnis noch auszubauen. Die Gastgeber verfielen in der zweiten Hälfte in den Trott, der sie seit Wochen in Richtung Oberliga trudeln lässt. Adamu vergab freistehend. Schüsse von Görke und Göhlert wurden abgeblockt. |
MDR-Online, 6.5.06: CFC chancenlos gegen Lübeck
Der Chemnitzer FC zeigt bei seiner Regionalliga-Abschiedstour weiterhin eine dürftige Leistung. Gegen den VfB Lübeck sahen 1.202 unentwegte Zuschauer nur in der ersten Hälfte ein Aufbäumen der Hausherren. Am Ende musste sich der CFC den Norddeutschen mit 1:4 geschlagen geben. Anfänglicher Schwung der Hausherren Die Chemnitzer begannen mit dem Mut der Verzweiflung. Einen Schuss aus der Drehung von Amadu (4.) sowie einen Görke-Freistoß aus 25 m (7.) konnte Lübecks Keeper Frech gerade so parieren. Nur eine Minute später hatten die Fans der "Himmelblauen" den Torschrei auf den Lippen, als Rolleder in der Mitte durchging und einschob. Doch der Schiedsrichter sah eine Abseitstellung und gab den Treffer zum Leidwesen der CFC-Fans nicht. Lübeck wartete clever ab - und hatte mehr Glück. In der 20. Minute zog Bärwolf unwiderstehlich ab. Sein Geschoss ging vom Innenpfosten mitten ins "Herz" von CFC-Gehäuse und -Mannschaft. Zumindest zeigte der Chemnitzer FC Moral und glich durch Lenk aus, der aus spitzem Winkel ins rechte Eck vollendete (35.). Da keimte wieder Hoffnung auf einen Punktgewinn im Stadion an der Gellertstraße auf. Doch die machte erneut Bärwolf zunichte. CFC-Abwehrspieler Berger ließ den Lübecker Stürmer seelenruhig agieren, dessen 20-m-Schuss unhalbar für Süßner im rechten oberen Eck einschlug (43). Ein fantastisches Tor aus der Kategorie "Glückstreffer". Chemnitzer ergeben sich In Hälfte zwei brach es dann über die Chemnitzer herein. Der Schwung aus Halbzeit eins ging gänzlich verloren, so dass die Gäste von der Küste leichtes Spiel hatten. Ein Tor von Streit (50.) - dem aber ein Foul am Chemnitzer Wölfel vorausging, wodurch Lübeck unberechtigt in Ballbesitz kam - sowie ein Treffer von Möckel (57.) besiegelten die Chemnitzer Niederlage, die letztendlich in dieser Höhe auch verdient war. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 29.4.06:
Kurz vor der Pause eröffnete Emdens Torjäger Cannizzaro den Torreigen. Damit war der Bann gebrochen. Nach dem Wechsel spielte nur noch eine Mannschaft. Die Gäste spielten vor der Pause ordentlich mit, waren im zweiten Spielabschnitt jedoch überfordert und verloren auch in der Höhe verdient. |
MDR-Online, 29.4.06: CFC erlebt Debakel in Emden
Beim designierten Regionalliga-Absteiger Chemnitzer FC hat auch die Vertragsverlängerung von Trainer Müller keinen neuen Schwung gebracht. Der CFC kassierte am Sonnabend beim 0:5 in Emden die 20. Saisonniederlage. Der Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze ist auf mittlerweile 14 Zähler angewachsen. Nur zwei CFC-Chancen Chemnitz war an Harmlosigkeit erneut kaum zu überbieten: Bis auf zwei Chancen bot der CFC nur wenig Sehenswertes. Devoli scheiterte bei der ersten Aktion im Spiel aus zwölf Metern (9.), Wölfel verzog aus Nahdistanz klar (77.). Emden hatte zunächst ebenso wenig vom Spiel, brauchte knapp eine Halbzeit, um in die Partie zu kommen: Dann versöhnten die Kickers aber ihre Fans mit schönen Toren. CFC-Keeper Süßner war nach fünf Gegentoren sauer Cannizarro eröffnete den Torreigen mit einem Tor aus spitzem Winkel (43.). Kurz nach dem Wechsel schloss der Italiener einen Alleingang zum vorentscheidenden 2:0 ab (53.). Es folgte ein Doppelpack von Glöden: Nach einem Kopfball (70.) war der Ex-Erfurter mit einem straffen Zehn-Meter-Schuss erfolgreich (79.). Den für den CFC schmerzlichen Schlusspunkt setzte ein ehemaliger "Himmelblauer": Schindler überlupfte Süßner zum 5:0 (85.). |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 22.4.06:
Ohne zu überzeugen, nutzten die Erfurter gleich die erste Chance zum Sieg. Hebestreit (12.) stand bei einer Flanke von Hanke goldrichtig und vollendet aus Nahdistanz. Die Chemnitzer blieben zwar über weite Strecken spielbestimmend, waren aber im Abschluss nicht entschlossen genug. Allein Abwehrspieler Baumann, der beim Erfurter Treffer patzte, hatte gleich zweimal (34., 37.) den Ausgleich vor dem Fuß. |
MDR-Online, 22.4.06: Hebestreit erlöst Rot-Weiß
Erfurt
Der FC Rot-Weiß Erfurt hat durch den verdienten 1:0-Sieg in Chemnitz einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Hebestreit trifft - Baumann vergibt Ausgleich Es entwickelte sich von Beginn an ein typisches Derby. Die Gäste versuchten erst einmal, sicher in der Abwehr zu stehen. Chemnitz spielte trotz aussichtsloser Tabellensituation mit viel Engagement, kam aber zu keiner richtigen Torchance. In der zwölften Minute klingelte es dann: Nach einer Rechtsflanke von Brunnemann knallte Hebestreit (12.) das Leder aus drei Metern unter die Latte. Das Tor tat dem Spiel gut, doch meist diktierten die Gastgeber das Tempo. Nach weiten Einwürfen – meist von Görke – brannte es im RWE-Strafraum. So schoss Baumann in der 33. Minute aus Nahdistanz den Gäste-Keeper an. Kurze Zeit später verpasste derselbe Spieler eine Eingabe. 2. Halbzeit: RWE verdient sich den Sieg Nach dem Wechsel verflachte die Partie. Erfurt wartete auf sich bietende Konterräume, um diese dann meist nicht konsequent zu nutzen. Die Himmelblauen versuchten es immer wieder mit hohen unplatzierten Bällen. Dann hatte Schnetzler (63.) die Vorentscheidung für das Dotchev-Team auf dem Fuß, als er frei auf Keeper Süßner zulief, den Ball aber verstolperte. Damit begann die stärkste Phase der Gäste. Chemnitz sah sich nun immer mehr in der eigenen Hälfte gebunden. Bei zwei guten Möglichkeiten von Hebestreit hielt der gute CFC-Keeper Süßner sein Team im Rennen. Den Gastgebern gelang es abgesehen von einem Lenk-Kopfball (82.) bis zum Schlusspfiff nicht mehr, die RWE-Abwehr ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 15.4.06:
Werder nutzte gleich ein halbes Dutzend bester Torchancen nicht. Allen voran war es Stürmer Martin Harnik, der mehrfach am eigenen Nervenkostüm oder am besten Chemnitzer, Torhüter Süßner, scheiterte. Der Tabellenletzte begann zwar furios mit Salonens Blitztor, ließ anschließend jedoch jeglichen Biss im Spiel nach vorn vermissen. |
MDR-Online, 15.4.06: Da Silvas Flugshow kostet CFC
den Sieg
Der Chemnitzer FC hat sich nicht am rettenden Strohhalm festhalten können. Die Sachsen bleiben nach dem 1:1 bei der Reserve von Werder Bremen Letzter. Zunächst lief für die Himmelblauen jedoch alles nach Plan: Salonen erzielte schon Sekunden nach Anpfiff die Führung für den CFC. Der Finne hatte einen Rolleder-Pass aufgenommen und aus 16 Metern eingeschossen. In der Folgezeit kam Werder besser in die Partie, vergab jedoch seine Chancen. Elfmeter, Rot und schwere Beine Als da Silva im Zweikampf mit Baumann den Gefoulten mimte, entschied der Referee auf Elfmeter. Das vermeintliche Opfer vollendete selbst. Als Minuten später der Schiedsrichter erneut im Mittelpunkt stand, bedurfte es nicht des Schauspieltalents da Silvas. Ensrud hatte den enteilten Werder-Stürmer rustikal von den Beinen geholt und sah dafür die rote Karte. In der Folgezeit waren die Norddeutschen dem Siegtreffer näher als Chemnitz. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 8.4.06:
Der CFC fuhr nach zwölf sieglosen Spielen in Folge drei Punkte ein. Der HSV besaß zwar über weite Strecken Feldvorteile, war aber am Strafraum mit seinem Latein am Ende. Die Tore waren alles Kopfballtreffer, das spielentscheidende erzielte Rolleder nach Flanke von Kunert (46.). Der Ex-Chemnitzer Fillinger (57.) hatte das Anschlusstor auf dem Fuß, scheiterte aber an Süßner. |
MDR-Online, 8.4.06: CFC beendet mit Sieg deprimierende
Serien
Der Chemnitzer FC hat am Sonnabend die Zweite des Hamburger SV mit 3:0 bezwungen. Der unerwartet klare Sieg beendete zwei Negativserien der Himmelblauen. Es war der erste Erfolg seit elf Regionalliga-Spielen und auch der erste Sieg unter Trainer Joachim Müller. Die "Himmelblauen" spielten von Beginn an sehr engagiert. Nach einer etwas ideenlosen Phase köpfte Baumann zur dennoch verdienten Führung ein. Die Gäste aus Norddeutschland wurden später zwar etwas stärker, brachten die Chemnitzer aber nur selten in echte Gefahr. Die zweite Halbzeit begann der CFC mit einem Paukenschlag: Rolleder traf nach einer tollen Flanke von Kunert per Kopf. Die Sachsen spielten aber auch nach dieser sicheren Führung weiter nach vorn. Vor allem das Spiel über die Flügel war stets Erfolg verheißend. Kurz vor Schluss fiel noch das dritte Kopfballtor. Berger traf nach Devolis langer Ecke am langen Pfoste stehend. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 1.4.06:
St. Pauli begann zielstrebig, suchte stets Tornieporth auf der rechten Seite, doch dessen Annahme-, Flanken- und Passversuche endeten fast immer im Aus. Die Hamburger Defensive wirkte zu leichtfertig. So verzeichneten die Gäste zur Pause die besseren Chancen und die verdiente Führung. Bergmann reagierte, verstärkte die Offensive und wurde belohnt. Chemnitz leistete sich Konzentrations- und Abspielfehler, Meggle nutzte dies zweimal aus. |
MDR-Online, 1.4.06: CFC lässt Punkte am
Millerntor
Regionalliga-Tabellenschlusslicht Chemitzer FC hat einen möglichen Punktgewinn beim FC St. Pauli knapp verpasst. Der CFC war durch einen Kopfballtreffer von Rolleder in Führung gegangen. Im Anschluss beschränkte sich die Müller-Truppe auf Konter-Fußball. Den Sachsen gelang es auch bis zur Halbzeit, den stärker werdenden Angriffen der St. Paulianer zu widerstehen. Vor allem Keeper Klömich bewahrte sein Team mehrfach vor einem Gegentreffer. Meggle im Doppelpack Nach der Pause forcierten die Gastgeber ihre Offensivbemühungen. Die Chemnitzer Abwehr hatte während dieser Spielphase auf dem tiefen Boden ihre Mühe. Schließlich trafen der eingewechselte Shubitidze mit einem Sonntagsschuss aus 20 Metern und Meggle erst per Lupfer und kurz darauf per Handelfmeter. Den tapfer kämpfenden Chemnitzern gelang nur noch das 2:3 - ebenfalls durch einen Handelfer. Zuvor hatte Luz im Strafraum einen Görke-Freistoß mit der Hand berührt. Krawalle während und nach dem Spiel Nach der Partie war es zu Ausschreitungen am Millerntor-Stadion gekommen. Wie eine Sprecherin des Lagezentrums mitteilte, habe es nach dem Spiel Angriffe auf die Einsatzkräfte gegeben. Wasserwerfer mussten eingesetzt - eine Straße am Stadion abgesperrt werden. Es kam zu Staus und Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Bereits vor dem Seitenwechsel hatte es eine mehrere Minuten andauernde Spielunterbrechung gegeben, da einige der etwa 150 mitgereisten CFC-Anhänger Rauchbomben gezündet hatten. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 25.3.06:
Der CFC übernahm von Beginn an die Initiative. Das Eckenverhältnis von 15:2 für den in Kopfbällen überlegenen Gastgeber sprach Bände. Doch echte Chancen verzeichneten die Sachsen bis zur 65. Minute kaum. Tomoski avancierte bei seinem Comeback zum besten Spieler auf dem Platz. Tore machte aber der Gegner: Mit mustergültigen Kontern sorgten die kämpferisch überzeugenden Kölner dafür, dass der CFC für die Oberliga planen muss. |
MDR-Online, 25.3.06: Chemnitz verliert auch
gegen Köln
So steigt der Chemnitzer FC sicher in die Oberliga ab: Gegen Schlusslicht Köln II verloren die Himmelblauen nach blamabler Leistung mit 0:3. In den ersten 45 Minuten zeigten beide Teams eine unterirdische Leistung. Nicht eine nennenswerte Chance wurde verbucht. Die vom CFC meist hoch geschlagenen Bälle landeten im nirgendwo. Nach dem Wechsel hatten beide Teams zumindest einen Treffer auf dem Fuß. Nach einer Ecke verzog der am langen Pfosten stehende lenk knapp. Dann die vorentscheidende Szene: Rolleder schickte Tomoski, der freistehende aus fünf Metern am Gäste-Keeper scheiterte. Dann schlug Köln zu: Zwei Mal Epstein und Pagano schlossen zwei eiskalte Konter mustergültig ab. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 18.3.06:
Die Essener konnten nach fulminantem Auftakt eine schwache zweite Halbzeit hinlegen, ohne die großartige Heimserie (jetzt 13 Siege in Folge) zu gefährden. Chemnitz war überfordert. Selbst als im Mittelfeld eine Art Gleichgewicht entstanden war, blieben die Sachsen nach vorne harmlos. Der dreifache Torschütze "Mac" Younga-Mouhani drückte dem Spiel seinen Stempel auf. |
MDR-Online, 18.3.06: Younga-Mouhani schießt
CFC ab
Der Chemnitzer FC hat auch im zweiten Spiel des Jahres eine deutliche Niederlage einstecken müssen. Bei Spitzenreiter Rot-Weiß Essen gab es ein 0:3. Dabei waren die Messen bereits nach 20 Minuten gesungen. Und CFC-Keeper Süßner half zumindest beim ersten Tor tatkräftig mit. Süßner schläft - Younga-Mouhani hellwach Als CFC-Keeper Süßner sich den Ball selbst vorlegte, übersah er den im Rücken stehenden Younga-Mouhani. Der Stürmer schnappte sich das Leder und schob ins leere Tor ein. Die Chemnitzer waren geschockt und kassierten in der 20. Minuten gleich den zweiten Gegentreffer. Boskovic war links durchgebrochen. Dessen Schuss konnte Süßner noch klären. Beim Kopfball von Younga-Mouhani war er machtlos. Nun ließen es die Gastgeber etwas ruhiger angehen, ohne dass die Himmelblauen auch nur zu einer ernsthaften Chance kamen. Kurz vor der Pause brannte es dann wieder lichterloh im Strafraum des CFC. Van Lent hatte gleich zwei Mal den dritten Treffer auf dem Fuß, scheiterte aber an Süßner. Auch bei Bilgins Schuss aus Nahdistanz war der CFC-Keeper auf dem Posten. Adamu fliegt mit Ampelkarte In der zweiten Halbzeit schaltete Essen einen Gang zurück, ohne dass der Sieg in Gefahr geriet. Chemnitz bemühte sich weiter, doch es blieb dabei: Richtig gefährlich wurde es nie. Zudem schwächten sich die Himmelblauen selbst. Adamu flog nach einem unnötigen Foul im Mittelfeld mit Ampelkarte vom Platz. Brenzlig wurde es noch einmal in der 74. Minute, als Essens Bemben in den Strafraum eindrang. Seinen trockenen Schuss aus sieben Metern konnte Süßner mit Mühe zur Ecke abwehren. Drei Minuten vor dem Schlusspfiff noch ein Auftritt von Younga-Mouhani. Der Mann des Tages spielte Süßner aus und schob aus spitzem Winkel zum 3:0 ein. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 2.5.06:
Wattenscheid nutzte beim Tabellenletzten konsequent die Chance zu drei wichtigen Punkten im Kampf um den Klassenerhalt. Spielerisch überzeugen konnte die Elf nicht. Trainer Kreß ließ die gleiche Elf wie beim 1:2 (1:0) gegen St. Pauli auflaufen, doch erst ein kapitaler Abspielfehler des Chemnitzer Baumann musste herhalten, um kurz vor der Pause die Führung zu erzielen. Nach dem 2:0 sah Wattenscheid bereits wie der sichere Sieger aus, doch die sich kämpferisch steigernden Chemnitzer steckten nicht auf, hatten sogar nach dem Anschlusstor durch Görke (70.) Chancen zum Ausgleich. Lenk und Rolleder konnte diese jedoch nicht nutzen. Toborgs Konter in der Schlussminute bescherte der SG den 3:1-Sieg, während Chemnitz nun definitiv den Gang in die Oberliga antreten muss. |
MDR-Online, 2.5.06: Chemnitz wieder zu harmlos
Die Talfahrt des Chemnitzer FC geht weiter. Auch die Nachholpartie gegen Wattenscheid ging verloren. Die Himmelblauen kassierten eine 1:3-Heimpleite. Viel Leerlauf - Özkaya nimmt Maß Nach dem blamablen Auftritt in Emden bemühten sich die Chemnitzer zumindest um Rehabilitation. So fand ein Kopfball von Baumann (7.) nur den Weg an den Pfosten des Wattenscheider Gehäuses. Görke hatte die Freistoß-Eingabe getreten. Doch insgesamt boten beide Mannschaften ein eher jämmerliches Spiel. Oft wurde der Ball quer gespielt oder das Spielgerät landete in den gegnerischen Reihen. Wattenscheid brachte es zu zwei halben Chancen, als Özkaya und Kushev sich versuchten. Dann klingelte es kurz vor dem Pausenpfiff doch noch: Toborg tanzte zwei CFC-Abwehrspieler aus, passt zu Özkaya (44.), der aus 16 Metern ins linke untere Eck traf. Görkes Traumtor kommt zu spät Nach dem Wechsel verdiente sich Wattenscheid die Führung. Toborg und Terranova hatten beste Kopfball-Chancen, doch CFC-Keeper Süßner tauchte ins bedrohte Eck. Nach einer weiten Kunter-Flanke hatte Lenk den Ausgleich auf dem Kopf, scheiterte aber an Keeper Joswig. Dann die Entscheidung: Koitka (70.) zog aus elf Metern unhaltbar ab – die CFC-Verteidiger sahen staunend zu. Den schönsten, wenn auch nicht mehr spielendtscheidenden Treffer, markierte Görke (81.). Sein Freistoß landete im linken Winkel. In der Schlussminute legten die Gäste noch nach: Toborg schloss einen Konter erfolgreich ab. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 28.3.06:
Osnabrück hatte erhebliche Probleme mit den mitunter gefällig kombinierenden Chemnitzern. Erst durch die Hereinnahme von Menga kurz nach der Pause wurde das Offensivspiel des VfL belebt. Der Stürmer hebelte auf schwer bespielbarem Boden die CFC-Abwehr mehrfach aus und spielte auch den entscheidenden Pass auf Reichenberger, der diesen in den Siegtreffer und sein 15. Saisontor ummünzte. |
MDR-Online, 28.3.06: CFC hält mit und
verliert
Der Chemnitzer FC bleibt weiter das Schlusslicht der Regionalliga Nord. Die diesmal in Rot spielenden "Himmelblauen" verloren in Osnabrück mit 1:2 (1:1). 1:0 geführt... Der CFC - im Vergleich zur Pleite gegen Köln mit einer deutlichen Leistungssteigerung - ging beim VfL sogar in Führung. Nach Mayers Lattentreffer war Lenk per Kopf zur Stelle und beendete den ersten Chemnitzer Angriff mit einem Tor und anschließendem Jubel. Die Freude wehrte aber nur kurz, denn Feldhoff traf für die von Beginn an stürmenden Gastgeber per Foulelfer zum 1:1. Göhlert hatte den späteren Torschützen gefoult. Selbst nach dem Gegentor spielte Chemnitz gut mit - wenngleich das Niveau der Partie insgesamt doch schwach war. Der CFC hätte einen Punkt durchaus verdient gehabt, stand jedoch am Ende mal wieder mit leeren Händen da. Entscheidend war Reichenbergers 2:1. Der im ganzen Spiel sehr agile 31-Jährige wurde am CFC-Strafraum angespielt, dreht sich um seinen Gegenspieler, geht noch ein paar Schritte und zieht aus etwa 12 Metern knallhart ab - ein zugegeben schöner Treffer. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 11.4.06:
Der CFC, der im Vergleich zum 3:0 gegen den HSV II Salonen für Lenk und Schumann für Devoli brachte, wurde bereits nach drei Minuten kalt erwischt. Würll köpfte platziert zur 1:0-Führung für Kiel ein. Von diesem Schock erholte sich das Schlusslicht nicht mehr. Kiel hätte bereits zur Halbzeit mit 3:0 führen können, doch Süßner parierte gegen die jeweils freistehenden Dobry (12.) und Grieneisen (24.) großartig. Auch nach dem Wechsel war Kiel eindeutig dominierend. Wiederum vergab Dobry (47., 50.) kläglich. Auch ein von Süßner an Würll verwirkter Foulelfmeter (65.) wurde nicht genutzt. Der CFC-Torhüter parierte Lindemanns Strafstoß. Eine Minute später nutzte jedoch Würll die Verwirrung in der Chemnitzer Abwehr zur 2:0-Führung (66.), die Niedrig (84.) gegen nur noch neun Chemnitzer auf 3:0 erhöhte. |
MDR-Online, 11.4.06: Mini-Serie beim CFC gerissen
Der Chemnitzer FC macht es seinen Fans nicht leicht. Nach zwei Spielen ohne Niederlage kassierten die "Himmelblauen" am Dienstag eine 0:3-Pleite gegen Kiel. Damit zerstörte der CFC letzten Hoffnungen auf den Klassenerhalt, dieser ist nur noch theoretisch möglich. Außerdem verweigerte Chemnitz mit der Niederlage Aufstiegsaspirant Jena Schützenhilfe. Die Thüringer rutschten nach dem Kieler Sieg wieder aus den Aufstiegsplätzen. Chemnitz zeitig im Rückstand Der CFC wurde von Kiel kalt erwischt und lief schon nach 180 Sekunden einem Rückstand hinterher. Nach einem Freistoß von Rohwer sprang Würll am höchsten und wuchtete die Kugel per Kopf ins Netz. Kurz danach verhinderte Süßner einen frühen K.o. Mit einem Riesenreflex parierte er gegen den durchgebrochenen Dobry (10.) Und zwei Minuten später fischte er auch den Kopfball von Dobry aus dem Eck. Chemnitz bemühte sich, allerdings fehlten die spielerischen Mittel um die abgezockten Kieler in die Bredouille zu bringen. So sprangen nur Mini-Chancen von Rolleder und Salonen heraus. In der 32. Minute verweigerte das Schiri-Trio den Chemnitzer den Ausgleich. Rolleder überwand Preuß mit einer Kopfball-Bogenlampe. Der Treffer zählte aber nicht, weil der Torschütze im Abseits gestanden haben soll. Fragwürdig. Doppel-Feldverweis für CFC Nach dem Wechsel erhöhte Chemnitz den Druck, die Chancen verbuchte aber Kiel oder besser Dobry. Der Holstein-Stürmer hätte Kiel im Alleingang zum haushohen Sieg schießen können, verlor das Duell gegen Süßner aber deutlich. Unmittelbar nach Wiederanpfiff tauchte Dobry zwei Mal allein vor Süßner auf, der Torwart nahm ihm in den Eins-gegen-Eins-Duellen stets den Ball vom Fuß. In der 64. Minute krönte Süßner seine starke Leistung mit einem gehaltenen Elfmeter. Er lenkte den Schuss von Lindemann zur Ecke. Diese führte zum 0:2 durch Würll, der nach einer Kopfballvorlage von Breitenreiter goldrichtig stand (66.). In der Schlussphase kam Farbe ins Spiel. Tomoski sah nach einer Tätlichkeit Rot, Becker folgte ihm mit – allerdings sah er "nur" Gelb-Rot. Neun Chemnitzer wehrten sich bis zum Abpfiff tapfer, konnten das 0:3 durch Niedrig (84.) aber nicht mehr verhindern. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 19.2.06:
Jena legte einen furiosen Start hin und kam früh zu zwei Chancen durch Hähnge (4., 13.). Chemnitz bemühte sich dagegen, hinten kompakt zu stehen, war in der Offensive jedoch kaum zu sehen. Das Defensivkonzept der Gäste ging halbwegs auf, bis Ziegner bezeichnenderweise per Freistoß aus 22 Metern die überfällige Führung erzielte. Carl Zeiss blieb über die ganze Spieldauer dominant und erhöhte verdient noch zwei Mal, während die Gäste aus Chemnitz sich wie ein Absteiger präsentierten und nur zum Ehrentreffer kamen. |
MDR-Online, 19.2.06: Jena verdienter Derbysieger
Der FC Carl Zeiss Jena ist derzeit nicht zu stoppen. Auch das Derby gegen den Chemnitzer FC sah beim 3:1 einen hoch verdienten Sieger aus Thüringen. Ziegners Kunststoß - CFC-Offensive harmlos Die sehr defensiv auftretenden Gäste wurden von stürmischen Jenaern sofort in die eigene Hälfte gedrängt. Bis zur Pause gelang den Himmelblauen kein erfolgreicher Angriff – Jenas Keeper Person blieb praktisch beschäftigungslos. Bereits in den ersten zehn Minuten prüften Hähnge und Schlitte den gut reagierenden Keeper Süßner. Kurze Zeit später tankte sich Hähnge gegen drei Abwehrspieler durch und verzog aus gut zwölf Metern knapp. Die Himmelblauen versuchten immer wieder, einige Entlastungsangriffe zu starten. Meist war aber noch vor dem gegnerischen Strafraum Endstation. Ziegner blieb es in der 27. Minute vorbehalten, die Weber-Elf in Führung zu bringen. Der Kapitän zirkelte einen Freistoß aus 22 Metern über die Mauer unhaltbar in den Winkel. Auch in der Folgezeit beschränkten sich die Bemühungen der Gäste auf Torverhinderung. Jena wollte noch den zweiten Treffer nachlegen. Maul fand bei seinen Kopfbällen allerdings in Süßner seinen Meister. Kurz vor dem Halbzeitpfiff lag dann der Ball doch mal im Jenaer Tor, allerdings stand Mayer bei seinem Schuss klar im Abseits. Zimmermann und Hasse machen den Sack zu Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Jena bestimmte die nun etwas ruppigere Partie. Chemnitz bemühte sich jetzt allerdings mehr und kam durch Homola und Mayer zu zwei guten Chancen. In diesen kleinen Offensiv-Frühling der Himmelblauen markierte Zimmermann den zweiten Jenaer Treffer. Nachdem Süßner den Hammer von Werner noch abwehren konnte, war er bei Zimmermanns Nachschuss chancenlos. Hasse ließ mit einem Kullertor fast von der Torauslinie gar das 3:0 folgen. Den Chemnitzern gelang nur noch der Ehrentreffer: Adamu hatte aus 22 Metern trocken und flach abgezogen. |