Spieltag 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7 - 8 - 9 - 10 - 11 - 12 - 13 - 14 - 15 - 16 - 17 - 18 - 19
20 - 21 - 22 - 23 - 24 - 25 - 26 - 27 - 28 - 29 - 30 - 31 - 32 - 33 - 34 - 35 - 36 - 37 - 38
| Spiele | S | U | N | Tore | Tordiff. | Punkte | ||||||||||||
| 1. | Eintracht Braunschweig | 36 | 20 | 10 | 6 | 59 | : | 35 | + 24 | 70 | Aufstieg in die 2.Bundesliga | |||||||
| 2. | SC Paderborn 07 | 36 | 20 | 10 | 6 | 63 | : | 40 | + 23 | 70 | Aufstieg in die 2.Bundesliga | |||||||
| 3. | VfB Lübeck | (A) | 36 | 20 | 9 | 7 | 62 | : | 40 | + 22 | 69 | |||||||
| 4. | VfL Osnabrück | (A) | 36 | 18 | 13 | 5 | 67 | : | 44 | + 23 | 67 | |||||||
| 5. | Wuppertaler SV Borussia | 36 | 15 | 9 | 12 | 46 | : | 48 | - 2 | 54 | ||||||||
| 6. | Hamburger SV (Amateure) | 36 | 16 | 5 | 15 | 49 | : | 48 | + 1 | 53 | ||||||||
| 7. | FC St.Pauli Hamburg | 36 | 13 | 13 | 10 | 43 | : | 39 | + 4 | 52 | ||||||||
| 8. | Fortuna Düsseldorf | 36 | 12 | 13 | 11 | 46 | : | 42 | + 4 | 49 | ||||||||
| 9. | Krefelder FC Uerdingen | 36 | 13 | 10 | 13 | 43 | : | 50 | - 7 | 49 | Lizenzentzug, Abstieg in die Oberliga Westfalen | |||||||
| 10. | Holstein Kiel | 36 | 14 | 6 | 16 | 54 | : | 46 | + 8 | 48 | ||||||||
| 11. | Preußen Münster | 36 | 12 | 10 | 14 | 52 | : | 58 | - 6 | 46 | ||||||||
| 12. | 1.FC Köln (Amateure) | 36 | 12 | 10 | 14 | 58 | : | 65 | - 7 | 46 | ||||||||
| 13. | Hertha Berliner SC (Amateure) | (N) | 36 | 12 | 11 | 13 | 61 | : | 55 | + 6 | 47 | |||||||
| 14. | Werder Bremen (Amateure) | 36 | 11 | 9 | 16 | 48 | : | 57 | - 9 | 42 | ||||||||
| 15. | Chemnitzer FC | 36 | 10 | 10 | 16 | 33 | : | 38 | - 5 | 40 | ||||||||
| 16. | Borussia Dortmund (Amateure) | 36 | 10 | 10 | 16 | 57 | : | 64 | - 7 | 40 | Abstieg in die Oberliga Westfalen | |||||||
| 17. | VfL Wolfsburg (Amateure) | (N) | 36 | 7 | 13 | 16 | 37 | : | 58 | - 21 | 33 | Abstieg in die Oberliga Nord | ||||||
| 18. | Arminia Bielefeld (Amateure) | (N) | 36 | 7 | 8 | 21 | 50 | : | 83 | - 33 | 29 | Abstieg in die Oberliga Westfalen | ||||||
| 19. | 1.FC Union Berlin | (A) | 36 | 6 | 9 | 21 | 32 | : | 50 | - 18 | 27 | Abstieg in die NOFV-Oberliga, Staffel Nord | ||||||
| Anmerkung:
Das Spiel Hertha Berliner SC (Amateure) - Arminia Bielefeld (Amateure)
(6:0) wurde nur für Hertha Berliner SC als eine 0:2-Niederlage gewertet.
Dem VfL Wolfsburg (Amateure) wurde wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Spielers im Spiel gegen Preußen Münster (7.Spieltag) ein Punkt abgezogen. |
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| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 4.6.05: | MDR-Online, 5.6.05: Marzipansüße Pleite
für Chemnitz
Chemnitz feiert nach einer Zittersaion! Die "Himmelblauen" verloren zwar das letzte Saisonspiel gegen den VfB Lübeck mit 0:1, durften sich aber dennoch über den Klassenerhalt in der Regionalliga Nord freuen. Für die Glücksgefühle sorgte Preußen Münster, die gegen Borussia Dortmund (A) 5:5 spielten und den BVB damit in die Oberliga schickten. "Es ist schön, dass sich Preußen Münster nicht hängen gelassen hat und uns somit rettete", meinte Mannschaftskapitän Göhlert. Zwei Tore entschieden am Ende zugunsten des CFC. Früher Gegentreffer schockt CFC Während die Chemnitzer nach der Niederlage jubelte, trotteten die Lübecker mit hängenden Köpfen in die Kabine. Trotz des Erfolges reichte es nicht zum Aufstieg, weil Braunschweig und Paderborn ihre Spiele gewannen und künftig in der 2. Bundesliga kicken. Im entscheidenden Spiel wurde der CFC kalt erwischt. Lübecks Kampf wurde steil geschickt und traf mit einem platzierten Flachschuss das 1:0 (4.). Chemnitz war nun völlig von der Rolle und hatte Glück das Kullig nur die Latte traf. Während sich die Abwehr langsam fing, wehte im Angriff wie so häufig ein laues Lüftchen. Nicht eine 10prozentige Torchance registrierten die mehr als 5000 Fans. Stadionsprecher im Mittelpunkt Nach dem Wechsel stand zunächst der Schiedsrichter im Mittelpunkt. Er zeigte CFC-Trainer Dietmar Demuth Rot. Der wütende Coach zitterte die letzte halbe Stunde auf der Tribüne mit und sah über weite Strecken zerfahrenen und emotionsgeladenen Fußball. Für Stimmung auf den Rängen sorgten fortan nicht die Spieler, sondern der Stadionsprecher. Seine Durchsagen aus Münster waren spannender als das Geschehen. "Als Dortmund 3:1 führte, dachte ich das war es", gestand das Chemnitzer Eigengewächs Sebastian Meyer. Umso größer war die Freude als Minuten nach dem Abpfiff in Chemnitz endlich der Endstand aus Münster eintraf und dem Stadionsprecher ein 5:5 über die Lippen kam. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 28.5.05:
Düsseldorf blieb zum zehnten Mal in Folge ungeschlagen und bestimmte über 90 Minuten das Geschehen. Bereits in der ersten Hälfte hatte die Fortuna die besseren Chancen. Mitte der zweiten Halbzeit erzielte Podszus mit einem trockenen Schuss aus 25 Metern den verdienten 1:0-Siegtreffer. Einziges Manko der Fortuna war die Chancenverwertung gegen überaus harmlose Chemnitzer, die lediglich durch ihr robustes Auftreten auffielen. |
MDR-Online, 28.5.05: CFC muss nach Pleite weiter zittern
Der Chemnitzer FC muss weiter um den Klassenerhalt bangen. Die Sachsen lieferten bei Fortuna Düsseldorf eine müde Partie ab und unterlagen mit 0:1. Die Heimelf bestimmte von Beginn an das Spiel. CFC-Libero Mehlhorn organisierte seine Abwehr jedoch blendend und ließ nur wenig zu. Im Vorwärtsgang waren die Sachsen nicht zu sehen. In der 23. Minute der erste Aufreger: Lambertz nagelte das Leder aus 25 Metern an die Querlatte. Für die "Himmelblauen" war lediglich der Hauch einer Chance zu verzeichnen. In der achten Spielminute war es Callichio, der den Ball von der Strafraumgrenze in die Arme des Fortuna-Keepers schoss. Blattschuss durch Podszus Auch nach der Pause dominierte Düsseldorf. Ein urgewaltiger Distanzschuss von Podszus bedeudete das 1:0 für die wesentlich aktiveren Gäste. Aber auch als die Chemnitzer gezwungen waren, ihre Bemühungen im Offensivspiel zu steigern, kam schlichtweg nichts zu Stande. Als Kanitz bei einem der seltenen Konter enteilt war, behielt der Ex-Leipziger nicht die Übersicht und rannte sich in der Düsseldorfer Abwehr fest. Der Sieg der Fortuna hätte bedeutend höher ausfallen können, aber die Chancenauswertung war mangelhaft. So scheiterte Kizilaslan in der 85. Minute gleich zwei Mal: Zunächst köpfte der Stürmer an den Pfosten, dann parierte Süßner den Nachschuss. Wenige Minuten vor dem Abpfiff begruben die Sachsen ihre Hoffnungen gänzlich. Der eingewechselte Schmidt bewarb sich mit einem Foul an der Mittellinie erfolgreich um die Ampelkarte. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 21.5.05:
Nach dem 1:0, das Devoli mit einem Freistoß-Heber über die Abwehr erzielte, verstanden es die Chemnitzer nicht, gegen die mit fünf A-Jugend-Spielern angetretenen Dortmunder den Vorsprung weiter auszubauen. Auch nach dem 2:0 durch Okeke zog keine Sicherheit in die Aktionen der Sachsen ein. Vor dem 1:2 durch Steegmann rettete Torhüter Süßner bei einem Kopfball von Hünemeier (85.) ebenso wie gegen Caliskan (45.). |
MDR-Online, 21.5.05: Chemnitz mit Big Point
Der Chemnitzer FC schöpft im Abstiegskampf neue Hoffnung. Im Abstiegsspiel gegen die Amateure von Borussia Dortmund behielt der CFC beim 3:1 kühlen Kopf. Nach dem Sieg tauschten die Himmelblauen mit den Borussen, die nun auf einem Abstiegsplatz stehen, die Plätze. Traumtor von Devoli Devoli sorgte mit einem traumhaften 25-m-Freistoß für eine schnelle Chemnitzer Führung. Der CFC blieb gegen die jungen Dortmunder - in der Startformation standen fünf A-Jugendliche - überlegen, doch der Drang zum Tor fehlte. Erst nach einer halben Stunde prüfte Calicchio mit einem Kopfball den BVB-Schlussmann. Wenig später verstolperte der ballverliebte Calicchio eine Großchance kläglich, weil er sich zu spät vom Streitobjekt trennte. Die ballgewandten Dortmunder konnten sich gegen die gut organisierte CFC-Abwehr nicht durchsetzen und kamen nur zu einer guten Gelegenheit (45./Caliskan). Glückstor von Okeke Nach dem Wechsel drückte der BVB. Chemnitz baute spielerisch rapide ab und bettelte förmlich um das Gegentor. Die Schüsse von Saglik fanden aber nicht den Weg ins Ziel. In diesem so wichtigen Spiel war der Demuth-Elf dann das Glück hold. Ein abgefälschter Schuss von Okeke aus 30 m bahnte sich den Weg zum 2:0 ins Tor. In der Endphase musste dennoch wieder gezittert werden. Stegmann stocherte die Kugel aus dem Gewühl zum 2:1 ins Tor. Fast im Gegenzug sorgte Fillinger für Senkung des Blutdrucks bei den 3000 Fans. Er vollendete ein Solo mit einem platzierten Schuss zum 3:1-Endstand. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 14.5.05:
Ein Remis wäre gerechter gewesen. Doch der CFC leistete sich den entscheidenden Fehler zu viel, als er den Nils-Christian Schmidt übersah, der in Ruhe zum 4:3 einschießen konnte (84.). Zuvor hatte die Arminia eine vermeintlich sichere 3:1-Führung verspielt, weil sie die Räume zum Kontern nicht nutzte. |
MDR-Online, 14.5.05: Chemnitz blamiert sich in Bielefeld
So spielt ein Absteiger: Der Chemnitzer FC hat in Bielefeld eine schwache Partie 3:4 (1:2) verloren und bleibt auf einem Abstiegsplatz. Weil auch die Mannschaften vor Chemnitz verloren, bleibt der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen konstant bei zwei Punkten. Schwaches Mittelfeld - harmlose Offensive Gegen das abwehrschwächste Team der Liga, die bereits abgestiegenen Bielefeld-Amateure, zeigte Chemnitz zu keiner Zeit das für einen Sieg nötige Engagement: Im Mittelfeld spielte Chemnitz zu harmlos und ohne Anspielstationen, Torchancen waren Mangelware. Die drei Tore vor dem Wechsel zum 2:1-Pausenstand erzielten allesamt die Gastgeber: Serin (17.) mit einem Abstauber, Özkara (20.) per Eigentor und Rump (27.) durch Foulelfmeter machten die Überlegenheit der Gäste auch in Toren sichtbar. Calicchio bringt CFC wieder ran Vom Chemnitzer Punktewillen war lediglich nach dem 1:3-Rückstand (68.) etwas zu sehen. Der eingewechselte Calicchio ließ die mitgereisten CFC-Fans mit einem Tor (72.) und einer Torvorlage (76.) hoffen. Doch die "Himmelblauen" gaben das 3:3 und den Punkt noch aus der Hand. In der nun folgenden Phase mit leichter CFC-Feldüberlegenheit lief das Demuth-Team in einen Konter und kassierte die verdiente Niederlage. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 7.5.05:
Mit der Punkteteilung waren am Ende beide Mannschaften unzufrieden. Das druckvollere und variablere Angriffsspiel zeigte der Chemnitzer FC, der mit Pinto wieder mehr Angriffskraft entwickelte. Doch der Brasilianer scheiterte bei seiner größten Chance (44.) an Loboué, der ihm den Ball vom Fuß nahm. Die Chemnitzer zeigten Moral und ließen auch keine konditionellen Nachteile erkennen. Gegen eine zu zögerlich agierende Paderborner Elf hätte es fast noch zum Sieg gereicht. Als Schindler (76.) am Strafraum gefoult wurde, zeigte Schiedsrichter Seemann auf den Elfmeterpunkt und Latinovic erhielt wegen einer Notbremse die Rote Karte. Doch der gefoulte Spieler, der gegen St. Pauli noch erfolgreich war, scheiterte an Loboué. |
MDR-Online, 7.5.05: Kein Befreiungsschlag der Himmelblauen
Die Himmelblauen sind gegen den SC Paderborn nicht über ein 0:0 hinaus gekommen und bleiben weiter im Tabellenkeller. Zerfahrene Partie - Schmidt & Schindler scheitern Vor 2600 Zuschauern im Stadion an der Gellertstraße entwickelte sich das erwartete Kampfspiel, ohne spielerische Glanzlichter. Die erste Chance verbuchten die Gastgeber, als Pinto (9.) eine Kanitz-Ecke knapp verpasste. Sekunden später lief Paderborns Vujanovic auf Süßner zu. Der Chemnitzer Keeper klärte bravourös. Den Nachschuss holte Mehlhorn mit dem Kopf von der Torlinie. CFC-Spieler Schindler tragische Gestalt In der Folgezeit erspielten sich die Himmelblauen ein Übergewicht. Schindler und Schmidt sorgten immer wieder für Unruhe im Strafraum der Gäste. Die besten Gelegenheiten ergaben sich erst kurz vor der Pause. Zunächst ließ Schindler (42.) den Gästekeeper aussteigen, doch ein Abwehrspieler kratzte das Leder noch von der Linie. Zwei Minuten später verstolperte Pinto das Leder in aussichtsreicher Position. Die Paderborner sorgten nur durch einige Schüsse aus der zweiten Reihe für Gefahr. Nach dem Wechsel wurde die Partie noch schwächer. Bis zur 75. Minute passierte nicht viel aufregendes. Dann lief plötzlich Schindler auf das Paderborner Tor zu und wurde von Miodrag gelegt. Der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt und schickte den Gästespieler zum Duschen. Schindler versuchte sich und scheiterte an Keeper Loboue. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 29.4.05: | MDR-Online, 29.4.05: Chemnitzer FC verschenkt zwei
Punkte
Der Chemnitzer FC hat bei Schlusslicht Union Berlin nur ein 1:1 erreicht und bleibt damit weiter auf einem Abstiegsplatz. Kanitz mit Sonntagsschuss Dabei begann die Partie toll: Die Chemnitzer wussten um die Wichtigkeit der Partie und starteten entsprechend engagiert. Eine erste gefährliche Eingabe von Schindler (3.) konnte noch Union-Keeper Glinker entschärfen. Sechs Minuten später klingelte es bereits. Kanitz fand keine Anspielstation, sah aber auch, dass Glinker zu weit vor seinem Tor stand. Der Mittelfeldspieler visierte das obere Eck an und vollendete aus 20 Metern sehenswert. Auch in der Folge blieben die Sachsen das bessere Team. Okeke (25.) hätte den Sack zumachen können, traf im Nachschuss aber nur den Außenpfosten. Die Gastgeber benötigten 41 Minuten, ehe Hauswald den ersten richtig gefährlichen Schuss abgab. Mehlhorn klärte das Leder im letzten Moment zur Ecke. Elfmeter-Schock & Pfostenknaller Der zweite Durchgang begann mit einem Schock: Mehlhorn zupfte an Unions Bergner und der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt. Hauswald (48.) ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Die Antwort des CFC folgte prompt. Fillingers 30-Meter-Hammer (52.) landete am Pfosten. Auch Kanitz (56.), Okeke (66.) und Mehlhorn (73.) nutzten ihre klaren Chancen nicht, so dass die möglichen drei Punkte nicht mit nach Chemnitz genommen werden konnten. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 23.4.05:
Chemnitz war in Sachen Kampfgeist und Entschlossenheit deutlich überlegen und gewann verdient. St. Pauli, das einigen Akteuren aus der zweiten Reihe eine Chance gab, enttäuschte. Auch nach dem 1:0 durch eine schöne Einzelleistung von Devoli war kein Aufbäumen zu spüren, Schindler markierte per Foulelfmeter den Endstand. St. Paulis einzig echte Chance vereitelte Keeper Süßner, als er einen Palikuca-Schuss parierte (9.). |
MDR-Online, 23.4.05: CFC schwach, aber siegreich
Eine gute Start- und Schlussphase hat dem Chemnitzer FC gereicht, um den FC St. Pauli mit 2:0 zu bezwingen. Ein wichtiger Sieg: In der Tabelle liegen die Sachsen jetzt nur noch zwei Punkte hinter einem Nichtabstiegsplatz. Gute Start- und Schlussphase bringt dem CFC drei Zähler In der ersten Halbzeit gab es nur zwei Aufreger. Erst schnappte CFC-Torwart Süßner mit toller Reaktion dem lang geschickten Palikuca (9.) den Ball von den Füßen. Dann traf der starke Devoli nach tollem Solo über links aus 10 Metern ins kurze obere Eck zum 1:0. Schmidt verpasste danach mehrere Flanken und damit ein weiteres Tor. Doch nach einer halben Stunde verflachte die Partie. Chancen waren nun Mangelware. Erst ab der 70. Minute wurde es wieder besser. Als Stark im Strafraum gelegt wurde, traf Schindler vom Elfmeterpunkt und machte den Sieg gegen die erstaunlich harmlosen Gäste perfekt. Fillinger (82.) verpasste nach einem schönen CFC-Angriff über die rechte Seite ein weiteres Tor, doch da waren die drei Punkte längst verteilt. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 18.4.05:
Chemnitz zeigte sich von Adewunmis frühem 1:0, dem ein Stellungsfehler von Stark vorausging, verunsichert. Der CFC fabrizierte in der Folge zahlreiche Fehlpässe im Aufbau, kam nur sporadisch nach vorne und agierte abstiegsreif. Hamburg entwickelte in der niveauarmen Partie mehr Druck und kam durch Zotts Kopfball bereits vor dem Pause zum 2:0. Zum zweiten Durchgang stellt CFC- Coach Demuth um, brachte mit Schindler einen frischen Offensivspieler, hatte damit aber wenig Erfolg. Der HSV konterte, allerdings vergab unter anderem Sen zwei damit verbundene Möglichkeiten kläglich. |
MDR-Online, 17.4.05: Desolater CFC verliert beim HSV
Der Chemnitzer FC klebt weiter auf einem Abstiegsplatz in der Regionalliga Nord. Nach einer über weite Strecken desolaten Leistung verlor der CFC mit 0:2 beim Hamburger SV (A). CFC-Abwehr zwei Mal desorientiert Die Chemnitzer Fans trauten nach drei Minuten ihren Augen nicht. In der gleichen Spielminute wie beim 0:1 im Hinspiel fingen sich die CFC-Kicker das erste Gegentor ein. Nach einer Eingabe von Sen stand Adewumni am Elfmeterpunkt völlig frei und ließ Klömich mit seinem satten Schuss keine Abwehrchance. Der frühe Gegentreffer verunsicherte die "Himmelblauen". Im Spielaufbau lief kaum etwas zusammen. Dribblings versandeten, weite Pässe landeten in den Beinen der Hamburger, die insgesamt frischer wirkten und die Führung nach einer knappen halben Stunde ausbauten. Nach einem Freistoß von Laas auf den langen Pfosten köpfte Hanke auf den freistehenden Zott, der aus fünf Metern abstaubte. Unmittelbar nach dem 0:2 verbuchte Chemnitz durch Devoli endlich eine gut heraus gespielte Chance. Devolis Schuss rauschte aber drüber. Im Gegenzug rettete Kanitz gegen den Kopfball des sehr agilen Hanke auf der Linie. Kein Aufbäumen - Wechsel bringen nichts Wütend und verärgert über die Leistung handelte CFC-Trainer Demuth bereits zur Pause. Stark und Gillert mussten raus, Schindler und Schmidt kamen. Die beiden Neuen brachten aber nicht den erhofften frischen Wind. Chemnitz blieb desolat und hatte Glück, dass Sen zu eigensinnig agierte und so einen höheren Hamburger-Sieg vergeigte. Die Abwehr der Chemnitzer schwamm gewaltig – nur auf Torwart Klömich war Verlass. Der CFC kam nur noch zu einer vernünftigen Angriffsszene. Calcchio staubte nach einem Devoli-Schuss ab. Der Treffer zählte aber nicht, weil der Schiri fälschlicherweise auf Abseits entschieden hatte. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 11.4.05:
Osnabrück zeigte den geistig und körperlich nicht frisch wirkenden Chemnitzern mit einer geschlossenen Leistung die Grenzen auf. Aggressiv unterbanden die Gäste frühzeitig den Spielaufbau des CFC, der es daraufhin mit langen Bällen versuchte. Die erwies sich als kein probates Mittel. Entscheidend auch: Reichenberger feierte ein starkes Comeback nach fünfmonatiger Knieverletzung. Nach Flanken von Jank und Schäfer stand der Stürmer goldrichtig und vollstreckte clever. Ein verdienter Auswärtssieg der in allen Belangen überlegenen Osnabrücker. |
MDR-Online, 9.4.05: CFC verpasst Befreiungsschlag
Der Chemnitzer FC hat im Kampf um den Regionalliga-Klassenerhalt einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach drei Spielen in Folge ohne Niederlage kassierten die "Himmelblauen" am Sonnabend gegen Osnabrück eine 0:2-(0:1)-Pleite. Chemnitz macht Gegner durch Fehlabspiele stark Die Gastgeber zeigten gegen den Zweitliga-Absteiger aus dem Norden lange Zeit Fußball zum Abgewöhnen. Nach einem Kontertor für den VfL durch Reichenberger (15.) fand der CFC kein Konzept gegen die dicht gestaffelte Abwehr aus Osnabrück. Stattdessen machte das Demuth-Team den Gegner mit Fehlabspielen im Mittelfeld und eine ganz schwache Chancenverwertung stark. Erste gute CFC-Chance nach 73 Minuten So war das zweite Tor für Osnabrück, das aus einer sicheren Defensive immer wieder zu Kontern ansetzte, nur eine Frage der Zeit. Wieder war Reichenberger erfolgreich. Nach seinem Lupfer zum 0:1 war er vor dem 0:2 von der CFC-Abwehr vergessen worden, der Ex-Cottbusser bedankte sich mit einem Tor aus Nahdistanz. Erst nach diesem Tor wurde der CFC in der Offensive stärker: Meyer, Kanitz (73.) und Pinto (76.) vergaben aber die einzigen drei Chemnitzer Großchancen im Spiel. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 2.4.05:
Köln startete dank Chitsulos Blitztor optimal und legte durch Lejans Sonntagsschuss nach, während sich Chemnitz anfangs brav und ohne Chance präsentierte. Das frische Selbstbewusstsein ließ Profi Benschneider mit einem schlimmen Fehler vor Schindlers 1:2 platzen und war später auch bei Calicchios 2:2 mit dem Rest der FC-Abwehr nicht auf der Hut. Chitsulo vergab danach noch eine Großchance. |
MDR-Online, 2.4.05: Starke CFC-Aufholjagd belohnt
Dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach dem Wechsel hat der Chemnitzer FC bei den Kölner Amateuren ein 2:2 erkämpft. CFC früh geschockt - Calucchio trifft Die Partie begann für das Team von Trainer Dietmar Demuth ungünstig: Bereits nach drei Minuten lagen die Himmelblauen durch Chitsulos Kopfball-Treffer im Rückstand. Gillert hatte allerdings geschlafen. Es kam für den Chemnitzer FC noch schlimmer: Als die Partie offener wurde, hämmerte Lejan (30.) das Leder aus 20 Metern in den linken Winkel zum 2:0 für Köln. Kurz vor der Pause rettete bei Guien Miens Kopfball der Pfosten. Mit viel mehr Dampf kamen die Himmelblauen aus der Kabine. Der Anschluss fiel zwangsläufig. Devoli eroberte in Höhe der Eckfahne das Leder, passte auf Schindler (53.), der flach einschob. In der Folge mussten die Gäste einige Male das Glück strapazieren. Zunächst landete Kiskancs Schuss (79.) an der Latte des CFC-Tors. Dann fand auch der Heber von Chitsulo (86.) den Weg zur Querlatte. Zuvor nutzten die Chemnitzer ihre Chance resolut: Nach weitem Einwurf und Kopfball-Verlängerung zog Calicchio (84.) aus zehn Metern unhaltbar ab. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 26.3.05:
Dritter Sieg im vierten Spiel für Trainer Demuth, der dem CFC im Abstiegkampf neuen Schwung gebracht hat. Chemnitz überzeugte weniger durch hohe Spielkultur als vielmehr durch enormen Kampfgeist, gegen viel zu defensive und zu harmlose Kieler. Matchwinner war Lenk: Nachdem er nur den Pfosten getroffen hatte (17.) und allein stehend (46.) verzog, machte er es in der 70. Minute besser und erzielte aus einem Gewühl heraus das 1:0. Zwei Minuten zuvor hatte Kiels Guemari eine Riesenchance, doch Meyer rettete per Kopf für den schon geschlagenen Torhüter Klömich. |
MDR-Online, 26.3.05: Chemnitz verlässt Abstiegsplatz
Der Chemnitzer FC hat erstmals seit dem 2. Spieltag (!) die Abstiegszone verlassen. Möglich machte dies der knappe, aber verdiente 1:0-Sieg gegen den Tabellenachten Holstein Kiel. Das Tor des Tages erzielte Lenk in der 71. Minute. Fußball-Magerkost im ersten Durchgang Die Chemnitzer Fußballer quälten ihre Anhänger zunächst mit grauenvollem Fußball. Keine Spielfreude, kein Spielwitz stattdessen planloses Gekicke. Immer wieder probierten es die CFC-Spieler mit hohen Bällen, die leichte Beute der hoch gewachsenen Kieler Abwehrakteure wurden. Nur selten kamen die "Himmelblauen" zum Torabschluss. Die größte Chance hatte Lenk, der für Devoli in die Startelf gerutscht war. Er traf in der 18. Minute per Flachschuss nur den Pfosten. Kiels einzige Tormöglichkeit versiebte Guemari. Er spielte den Ball am liegenden CFC-Torwart Klömich vorbei, traf dann aber das Tor nicht… Lenk nutzt seine dritte Chance Die zweite Halbzeit konnte nur besser werden und fing aus Chemnitzer Sicht auch verheißungsvoll an. Lenk lief nach einem Steilpass allein auf das Kieler Tor zu, probierte es mit einem Heber und überlupfte dabei nicht nur den Torwart, sondern auch das Tor. Nach den schläfrigen ersten 45 Minuten war die Partie nun deutlich schwungvoller. Spielerisch blieb es zwar Fußball-Magerkost, aber kämpferisch wussten die CFC-Spieler zu überzeugen. Dazu kam auch das nötige Glück. Meyer klärte auf der Linie gegen Guemari. Der auffälligste Kieler hatte die CFC-Abwehr inklusive Torwart Klömich ausgetanzt und den Ball Richtung Tor gehoben. Fast im Gegenzug gelang Lenk das entscheidende Tor. Nach einem Eckball rauschte der Ball durch den Strafraum und fiel dem am langen Pfosten lauernden Lenk vor die Füße. Der schob aus Nahdistanz ein. In der Schlussphase wurde es nur noch einmal brenzlig. Klömich musste sich nach einem Tornieporth-Schuss gewaltig strecken, kratzte das Leder aber aus dem Winkel. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 23.3.05:
WSV-Coach Fuchs stellte das System um ließ statt einer Viererkette mit Mehnert als Libero spielen. Die Wuppertaler wussten das Konzept gut umzusetzen und agierten aus einer sicheren Abwehr heraus. Aber auch Chemnitz versteckte sich nicht, so dass sich ein munteres Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten entwickelte. Der WSV ging etwas einzsatzfreudiger zu Werke - der Lohn: Stuckmann konnte einen Bayertz-Freistoß aus fünf Metern zur Führung einköpfen. Der CFC steckte nie auf und stemmte sich auch in Unterzahl noch gegen die drohende Niederlage. Letztlich brachte der Wuppertaler SV die knappe Führung mit etwas Glück über die Zeit. |
MDR-Online, 23.3.05: CFC verpasst Sprung aus dem Keller
Ausgerechnet beim ebenfalls abstiegsgefährdeten Wuppertaler SV ist die kleine Erfolgsserie des Chemnitzer FC gerissen. Eine Nachlässigkeit in der CFC-Abwehr nutzte Stuckmann zum glücklichen 1:0-Sieg der Gastgeber. Standard bringt Chemnitz in Rückstand Gleich nach vier Minuten mussten die Sachsen die erste brenzlige Situation überstehen. Nachdem die Abseitsfalle nicht funktionierte, standen gleich vier Spieler frei vor Keeper Klömich, der aber blitzschnell reagierte. In der Folgezeit stand dann aber die CFC-Abwehr sehr sicher. Ein Standard brachte die Gastgeber doch in Front: Stuckmann (31.) köpfte nach platzierter Bayertz-Eingabe unhaltbar ein. Der CFC reagierte mit vermehrten Offensivbemühungen, doch Pinto und Fillinger (31./37.) ließen die gute Gelegenheit ungenutzt. CFC-Druck - Klömich-Reflexe Nach dem Wechsel spielte zunächst nur der CFC. Doch bis auf einen gefährlichen Okeke-Schuss (59.) kam nicht viel Gefährliches dabei heraus. Dann kam die 64. Minute: Der freistehende Stuckmann spielte CFC-Keeper Klömich aus und schoss, Stark hielt das Leder im Stile eines Torwarts. Es folgten die rote Karte für den Chemnitzer und ein Elfmeter für Wuppertal, den aber Klömich großartig parierte. Mit zehn Mann versuchten die Sachsen alles, es fehlte aber das Glück. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 19.3.05:
Chemnitz gewann verdient, denn Hertha war die ersten 45 Minuten in allen Belangen unterlegen. CFC-Trainer Demuth setzte im Heimdebüt erneut auf offensives Spiel. Pinto vollendete eine von mehreren guten Chancen nach Flanke von Meyer zum Siegtor. Meyers überforderter Gegenspieler Cagara musste zur Pause raus. Die Berliner kamen in Hälfte zwei besser ins Spiel. Doch Schmidt (52.) scheiterte am starken Torhüter Klömich. |
MDR-Online, 19.3.05: Chemnitz siegt unter Demuth weiter
Der Chemnitzer FC marschiert mit Trainer Dietmar Demuth weiter in Richtung Klassenerhalt. Nach dem 3:0 in Uerdingen feierten die Himmelblauen gegen die Amateure von Hertha BSC einen verdienten 1:0-Sieg. Gepflegter CFC-Fußball belohnt Die Himmelblauen knüpften nahtlos an die starke Leistung der Vorwoche an und setzten die Hertha-Bubis unter Druck. Chancen ergaben sich zwangsläufig. So versuchte es der auffällige Devoli (11./14.) per Freistoß und Fallrückzieher. Hoch verdient dann das Führungstor: Zum wiederholten Mal setzte sich Meyer auf der rechten Seite durch. Sein Flachpass fand Pinto (25.), der das Leder am Keeper vorbei ins kurze Eck spitzelte. Auch in der Folgezeit kombinierten die Gastgeber sehenswert und verbuchten durch Fillingers Freistoß (35.) eine gute Chance, die Führung auszubauen. Spielfaden gerissen - Retter Klömich Nach dem Wechsel änderte sich zunächst das Bild: Die Gäste kamen mit zwei frischen Leuten und viel Druck aus der Kabine. Nach 52 Minuten lief Schmidt auf CFC-Keeper Klömich zu, der den knappen Vorsprung mit einem Blitzreflex rettete. Bei den Himmelblauen war der Spielfaden gerissen. Erst nach knapp 70 Minuten hatten Okeke und Fillinger wieder nennenswerte Chancen. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 12.3.05:
Mit der frühen Führung im Rücken spielten die Sachsen ordentlich nach vorne, offenbarten aber unter Druck Unsicherheiten in der Abwehr. Doch das wusste der KFC nicht zu nutzen. Heun, Uerdingens einzige echte Spitze, war weitestgehend abgemeldet. Auf der anderen Seite verpasste Chibuike Okeke die Chance, die Begegnung frühzeitig zu entscheiden (27.). Die Gastgeber kamen zwar druckvoller aus der Kabine, zwingende Torchancen sprangen für sie aber kaum heraus. Eine der besten hatte der eingewechselte Markus Wersching, scheiterte aber am guten Ersatzschlussmann Sebastian Kölmich (49.). Die Gäste, die sich auf Konter verlegten, schienen stets dem nächsten Treffer näher. Okeke sorgte per Kopf nach Fillinger-Freistoß für die Entscheidung. |
MDR-Online, 12.3.05: Toller Einstand für CFC-Coach
Demuth
Der Chemnitzer FC hat Trainer Dieter Demuth einen tollen Einstand beschert. Die Himmelblauen siegten nach starker Leistung beim Tabellen-Fünften KFC Uerdingen mit 3:0. Chemnitzer Frühstart - Okekes dickes Ding Die Chemnitzer begannen die Partie mit viel Dampf. Nach wenigen Sekunden erreichte Pintos Schuss noch nicht das gegnerische Tor. Vier Minuten später dann die verdiente Führung: nach unübersichtlichem Gewühl im Strafraum bekam Fillinger den Ball vor die Füße und verwandelte ins kurze Eck. Bei seiner Abwehraktion verletzte sich Uerdingens Keeper Sokolov und musste ausgetauscht werden. Die Gastgeber erhöhten in der Folgezeit das Tempo, aber Chemnitz hielt mit und setzte immer wieder gefährliche Konter. So köpfte Okeke (28.) nach einer Ecke aus drei Metern neben das leere Tor. In der Schlussphase der ersten Hälfte stand das vom starken CFC-Keeper Klömich gehütete Tor im Mittelpunkt. KFC-Druck - Okeke und Lenk treffsicher Nach dem Wechsel drückte Uerdingen auf den Ausgleich. Heun und Eraslan (46.) brachten den Ball aber nicht im CFC-Tor unter. Bei einem Schuss von Baltes (57.) rettet Ahlf auf der Linie. In diese Drangperiode hinein fiel das zweite Tor der Himmelblauen: Fillingers Freistoß-Eingabe fand den Kopf von Okeke (61.), der das Leder unter die Latte setzte. Lenk setzte drei Minuten vor Schluss noch eins drauf. Auf der linken Seite ließ er zunächst seinen Gegenspieler Kniat alt aussehen und hämmerte dann das Leder ins kurze Eck. |
| Im Spiegel der Presse | |
| Kicker-Online, 5.4.05:
Zwei Kopfballtore durch Okeke und Göhlert nach Standards entschieden die Partie, in der Wolfsburg nur in der ersten Hälfte überzeugte, jedoch in 90 Minuten zu oft ins Abseits rannte. Insgesamt wirkte Chemnitz bissiger, zudem verdiente sich Regisseur Okeke Bestnoten. |
MDR-Online, 5.4.05: Chemnitz köpft sich aus der
Abstiegszone
Der Chemnitzer FC hat die Abstiegsplätze in der Regionalliga Nord verlassen. Nach dem 2:0-Sieg im Sechs-Punkte-Spiel gegen den VfL Wolfsburg (A) ist der CFC dem Klassenerhalt wieder einen großen Schritt näher. Führungstor lähmt beide Mannschaften Gegen die auswärts sieglosen Wolfsburger machten es die Chemnitzer mit "Köpfchen". In der ersten Halbzeit köpfte Okeke nach Vorlage von Pinto das Leder direkt unter die Querlatte: 1:0 (16.). Der frühe Treffer lähmte beide Teams. Von Torgefahr und Strafraumszenen war danach nichts zu sehen. Aufregend wurde es nur in der 38. Minute, als der Ball im Chemnitzer Tor lag. Der Wolfsburger Jubel wurde aber abrupt von der Fahne des Linienrichters gestoppt. Der hatte eine Abseitsstellung gesehen. Nach dem 2:0 war Feuer drin Chemnitz erwischte wie schon in Halbzeit eins einen blendenden Start. Nach dem Eckball von Fillinger köpfte Göhlert in Bedrängnis zum 2:0 (55.) ein. Dieser zweite Treffer tat dem Spiel gut. Chemnitz spielte fortan befreit auf und begeisterte mit tollem Offensivfußball. Wolfsburg konnte sich kaum befreien. In der 71. (!) Minute durfte CFC-Keeper Klömich erstmals mitspielen. Das "Schüsschen" von Makiadi stellte ihn aber nicht vor große Probleme. |