1.Runde/Ausscheidungsrunde (10.8.2002), 2.Runde/1.Hauptrunde (7.9.2002), 3.Runde/2.Hauptrunde (20.11.2002),
4.Runde/Achtelfinale (1.3.2003), 5.Runde/Viertelfinale (29.5.2003), 6.Runde/Halbfinale (7.6.2003),
7.Runde/Finale (21.6.2003)
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23.6.03: Weixdorfer Oldies, Hellerau und Neueibau holen Pokale
... Das 46. Endspiel um den Dresdner Bezirkspokal gewann der SV Neueibau mit 2:0 gegen die zweite Mannschaft des FC Stahl Riesa. Vor 250 Zuschauern in Coswig trafen Slomiak (28.) und Marschner (55.) für den Bezirksligisten. Außenseiter Riesa gab sich nicht auf, hatte durch Gläßer (traf den Pfosten) die beste Gelegenheit zum Anschlusstreffer. |
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| Dresdner Neueste Nachrichten,
10.6.03: Double-Träume von Nord II geplatzt
Dresden. Der SV Neueibau sorgte für die Sensation im Halbfinale des Bezirkspokals. Die Oberlausitzer gewannen beim FV Dresden-Nord II mit 3:2 und verdarben dem Bezirksmeister das angestrebte Double. Stahl Riesa II siegte beim Bischofswerdaer FV II mit 2:1. Im Jägerpark gingen die Gäste durch eine 18-m-Schuss von Petr Topinka in der 32. Minute in Führung. Die Nord-Reserve nutzte nur eine ihrer Chancen durch Adis Islamowitsch zum 1:1 (39.). 120 Sekunden nach dem Wiederanpfiff zogen die Hausherren durch Stefan Müller in Front, ehe zwei Konter von Ireneusz Achcinski (52., 65.) die Partie entschieden. Für die Riesaer, in deren Reihen erneut Präsident und Ex-Oberligaspieler Uwe Hecht mitwirkte, schoss Torjäger Thomas Richter beide Treffer (16., 54.). Renè Steglich hatte für die aufopferungsvoll kämpfenden "Schiebocker" in der 38. den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt. |
| 5. | Runde (Viertelfinale) | Zuschauer: | 243 | - | 61 | pro Spiel | ||||||||||||||
| Tore: | 18 | - | 4,5 | pro Spiel | ||||||||||||||||
| 28.05.03 | SG Dresden-Striesen | BL | - | FV Dresden-Nord II | BL | 1 | : | 4 | ( | 0 | : | 1 | ) | 50 | ||||||
| 29.05.03 | Bischofswerdaer FV 08 II | BK | - | SpVgg. Hoyerswerda 1919 | BL | 2 | : | 0 | ( | 1 | : | 0 | ) | 60 | ||||||
| 28.05.03 | Motor Trachenberge | BK | - | Stahl Riesa II | BK | 0 | : | 3 | ( | 0 | : | 2 | ) | 33 | ||||||
| 28.05.03 | SV Neueibau | BL | - | Großenhainer FV 1990 | BK | 5 | : | 3 | ( | 4 | : | 2 | ) | 100 | ||||||
| Zuschauer: | 4 569 | - | 74 | pro Spiel | ||||||||||||||||
| Tore: | 283 | - | 4,56 | pro Spiel | ||||||||||||||||
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| Sächsische Zeitung,
3.3.03: Striesener Kampfgeist wird belohnt
Die SG bezwingt trotz Unterzahl den Lommatzscher SV mit 6:4 nach Verlängerung Im Achtelfinale des Bezirkspokals warf die SG Striesen den Lommatzscher SV, derzeit auf Platz drei in der Bezirksliga, mit 6:4 nach Verlängerung aus dem Rennen. Dabei mussten die Ostdresdner in dem dramatischen Spiel fast 85 Minuten mit einem Mann weniger auskommen. In der 35. Minute schickte Schiedsrichter Thomas Jacobi (Dippoldiswalde) Holger Wachtel mit der Ampelkarte vorzeitig zum Duschen. Christoph Egerer (18.) und Holger Wachtel (32.) schossen Striesen gegen die anfangs schläfrig wirkende Gäste-Abwehr mit 2:0 in Front. Kurz vor dem Wechsel verkürzten die in Überzahl spielenden Lommatzscher durch einen Sonntagsschuss von Maik Thieme (44.) auf 1:2. Rene Lenardt (65.) nutzte einen Fehlpass der Lommatzscher zum 3:1 für Striesen aus. Danach forcierten die Gäste das Tempo und kamen durch zwei Treffer von Torjäger Mirko Beier (74., 81.) auf 3:3 heran. Im nachfolgenden offenen Schlagabtausch erzielte der eingewechselte Oldie Siegfried Bauer (83.)das 4:3 für Striesen, doch Mirko Beier (89.) erzwang mit dem 4:4 die Verlängerung. Hier avancierte Jens Wesoloski zum Matchwinner. In der 108. Minute schaffte er per Freistoß das 5:4, in der 116. Minute machte er durch einen verwandelten Foulstrafstoß zum 6:4 den Sieg perfekt. Zuvor war Siegfried Bauer von Marco Wolf gestreckt worden, worauf der Lommatzscher Torwart zu Recht die rote Karte erhielt. |
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| Sächsische Zeitung,
3.2.03: Torflaute beim TSV
Vermeidbare Pokalniederlage in gedrehtem Spiel Auf Grund der Platzverhältnisse in Pulsnitz ist dieses Pokalspiel nach Hoyerswerda verlegt worden. Auf dem glatten und gefrorenen Platz hatten einige Spieler beider Mannschaften so ihre Probleme. Zudem war auch nicht zu übersehen, dass die neuen Gastgeber im Mittelfeld besser besetzt waren. Denn im Pulsnitzer Team fehlten drei Stammspieler. Zwei gute Möglichkeiten, in der 10. und in der 24. Minute wurden von den Hoyerswerdaern noch vergeben. Aber in der 26. fiel dann doch das 1:0 für den Bezirksligisten. Vorausgegangen war ein krasser Abwehrfehler, der diese Chance erst ermöglichte. Von nun an stellte man sich besser auf Platz und Gegner ein, ohne jedoch vor dem gegnerischen Tor gefährlich aufzukreuzen. Somit ging es ohne weitere Aufregung in die Halbzeitpause. Im Pausengespräch wurden mehr Aggressivität, mehr Torgefahr und weniger Fehlabspiele gefordert. Die Jungs vom TSV konnten dies auch umsetzen. Schon in der 47. hatte Thiem nach Zuspiel von D. Nitsche eine gute Einschussmöglichkeit. Der TSV war jetzt tonangebend, ein Kopfball von Birus landete in der 58. an der Latte. Den nächsten Ball in der 64. setzte P. Nitsche, der besonders zu gefallen wusste, erneut an die Latte. Danach war wieder Hoyerswerda an der Reihe. Aber Freund und Feind verpassten die Eingabe. Als man weiter aufs Tempo drückte, gab es das zweite Missverständnis zwischen Wuttke und Baldauf und der Gastgeber bedankte sich in der 78. mit dem 2:0-Endstand. Man steckte nicht auf und kurz vor Ultimo hatte Thieme nochmals die Gelegenheit zur Resultatsverbesserung. Aber sein Schuss strich am Pfosten vorbei. Trotz der Pokalniederlage ist man gut gerüstet für den Punktspielstart am kommenden Sonnabend gegen Neustadt/Spree. |
Sächsische Zeitung,
3.3.03: Königswartha erfolgreich
Großpostwitzer Partie zum KSV verlegt / Hartes Kräftemessen mit acht gelben Karten / Entscheidung durch Dörfer Die Oberländer von der SG Ontex Großpostwitz mussten in diesen Nachholspiel der zweiten Hauptrunde auf ihren Heimvorteil verzichten, da die Platzverhältnisse in Kirschau erneut ein reguläres Spiel nicht zuließen. Die Bedingungen in Königswartha waren ausreichend, so dass Schiedsrichter Thieme die Partie ohne Bedenken anpfeifen konnte. Am Ende gewannen die Gastgeber vom KSV mit 3:1 (1:1). Königswartha gehörten in dieser Partie die Anfangsminuten. So setzte Andreas Noack bereits in der zweiten Minute einen Freistoß an den Innenpfosten. Daniel Jannasch, der sich gegenüber dem letzten Wochenende formverbessert vorstellte, hatte wenig Mühe, den Abpraller zur 1:0-Führung für den KSV ins Netz zu köpfen. Kurze Zeit später verfehlten zwei Kopfbälle von Daniel Jannasch und Mario Dörfer nur knapp das Ziel. Sven Giering bringt seine SG-Elf wieder ins Spiel Aber nun legten die Großpostwitzer ihre Hemmungen ab, und in der 14. Minute erzielte der stets torgefährliche Sven Giering mit einen blitzsauberen Kopfball den überraschenden Ausgleich. Nun war bis zur Halbzeitpause ein Klassenunterschied zwischen beiden Teams nicht mehr festzustellen. In der 18. Minute wurde Roland Schenk frei gespielt, doch sein Schuss ging weit über das Tor des tüchtigen Stefan Lehmann. In der 21. Minute unterstrich Sven Giering nochmals seine Gefährlichkeit mit einem Kopfball, der zum Glück für den KSV nur an der Querlatte landete. Das Spiel nahm an Härte zu, wobei allerdings beide Mannschaften ihren Anteil hatten. Insgesamt gab es acht gelbe Karten, drei für den KSV und fünf für Großpostwitz. Glück hatte der Großpostwitzer Rico Jacob, der nach einer vorherigen Provokation an ihm regelrecht Amok lief und von Spielern und Betreuern der Ontex-Elf beruhigt werden musste. Zum Glück beruhigte sich die Partie nach der Pause etwas, aber ein ordentliches Spiel kam dennoch nicht zu Stande. Die Pausenansprache von Trainer Jank hinterließ beim KSV doch Wirkung, und mit dem Auswechseln hatte er erneut ein glückliches Händchen. In der 61. Minute war es der eingewechselte René Wagner, der mit einer tollen Einzelleistung die 2:1-Führung für den KSV erzielte. Danach hat der Bezirksligist die größeren Kraftreserven gegen einen sich tapfer wehrenden Gegner, ohne allerdings voll zu überzeugen. Bemerkenswert, dass nach einjähriger Verletzungspause Mario Schröter in der 65. Minute zu seinem ersten Einsatz kam. In der 81. Minute fasste sich Mario Dörfer ein Herz, drang energisch in den Großpostwitzer Strafraum ein und gab mit einen Schuss ins lange Eck SG-Keeper Lehmann keine Abwehrchance. In der Schlussminute lief Roland Schenk allen davon, doch sein Schuss ging knapp über die Querlatte. Der KSV ist damit im Bezirkspokal ohne Glanz eine Runde weiter. Nun kommt mit dem FV Dresden-Nord II eine Spitzenmannschaft der Bezirksliga ins Stadion an der Winze, und schon der Name dürfte eine ansehnliche Zuschauerkulisse garantieren. |
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9.9.02: Striesen wiederholt 3:1; Dobritz kassiert ein halbes Dutzend
BEZIRKSPOKAL: 1. Runde Dresden. Vier von neun Dresdner Mannschaften, darunter Motor Trachenberge als einziger Bezirksklässler, überstanden die 1. Hauptrunde im Bezirkspokal. Zschachwitz hatte nach der Hochwasser-Katastrophe freiwillig verzichtet; Post Telekom war bereits in der Ausscheidungsrunde gescheitert. Die SG Striesen trat binnen einer Woche erneut gegen die Zweite des DSC an und wiederholte seinen 3:1-Sieg. Da hatten sich beide Bezirksligisten im Punktspiel mit dem gleichen Resultat getrennt. Fleischer, der aus Laubegast zu seinem alten Verein zurückgekehrt ist, brachte Striesen in Front. Nagel markierte das 1:1. Kästner, Neuzugang aus Brand-Erbisdorf, schoss Striesen erneut nach vorn. Einwechsler Wesolowski machte mit dem 3:1 alles klar. Im DSC-Tor vertrat der 45-jährige Kasper den rot-gesperrten Sobkowiak. Im zweiten Stadtderby setzte sich der FV Nord II bei Turbine nach einem packenden Kampf erst in der Verlängerung mit 6:4 durch. Die spielerische Überlegenheit der Nord-Reserve machte Turbine lange Zeit mit Kampfgeist wett. Starke und der Kroate Pedljo brachten Nord schnell mit 2:0 in Führung. Liesaus gelang für Turbine der Anschluss. Nach dem Wechsel erhöhte Starke auf 3:1, doch Turbine kämpfte sich durch Scheibe und Kirchner auf 3:3 heran. Nord führte durch ein Eigentor von Straubel, ehe Liesaus in der 90. die Verlängerung erzwang. Hier sorgten zwei Tore von Arto für die Entscheidung. Motor Trachenberge warf den Bezirksligisten FV Gröditz mit 1:0 aus dem Rennen. Das Tor des Tages erzielte Arndt in der 44. Minute. Ohne Probleme nahm die SG Weixdorf die Hürde beim VfL Pirna-Copitz II mit einem deutlichen 4:0. Die Tore erzielten Parschfeld, Grafe und Kaiser (Foulstrafstoß). Laubegast II verlor beim Meißner SV mit 1:5. Torjäger Braun und Herrmann schossen Meißen mit 2:0 in Führung. In der zweiten Hälfte fanden die Laubegaster immer besser ins Spiel. Richter traf zum 1:2. Im Endspurt setzte sich die Erfahrung und Kondition des Bezirksligisten durch. Förster und Braun erhöhten noch auf 5:1. Sachsenwerk verlor beim SV Wesenitztal nach 2:0-Führung noch mit 2:3 (Dresdner Tore durch Klimke und Peschel). Eintracht Dobritz ging mit 0:6 bei Grün-Weiß Pirna unter. |
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12.8.02: Laubegaster Sygoals Doppelschütze
Dresden. In der Ausscheidungsrunde um den Bezirkspokal überrollte Neu-Bezirksklässler FVDresden 06 Laubegast II den Lokalrivalen Post Telekom mit 4:1. Alexander Sygo zeichnete sich als Doppelschütze aus. Der zwischenzeitliche Ausgleich gelang Heiko Rabe durch einen Foulstrafstoß. Rico Matthäus per Kopf und Uwe Richter ebenfalls mit einem Elfmeter komplettierten das Resultat. |
Pokal für die 6. (Bezirksliga) und 7. Spielklasse (Bezirksklasse)
sowie für die 11 Kreispokal-Sieger - 70 Starter.
| Bezirksliga (BL) (16 Starter)
alle Teams der Saison 2001/2002, jedoch ohne Landesliga-Aufsteiger Budissa Bautzen und ohne Landesliga-Absteiger
TSV Pulsnitz
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Kreispokalsieger 2002 (10 Starter)
Stadt Dresden
FV Dresden 06 Laubegast II
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| Bezirksklasse (BK) (44 Starter)
alle Teams der Saison 2001/2002, jedoch ohne die Absteiger in die Kreisligen sowie ohne 1.SV Königshain,
Ostritzer BC, Empor Görlitz, Traktor Malschwitz, SG Nebelschütz,
Rot-Weiß Bad Muskau, SV Aufbau Deutschbaselitz, Einheit Kamenz, SG
Frankenthal, BSV 1968 Sebnitz, (verzichteten alle freiwillig auf eine Pokalteilnahme)
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