Hallen-Turnier in Riesa am 15.12.2001
Teilnehmer - Vorrunde - Halbfinale - Spiel um Platz 3 - Finale - Im Spiegel der Presse
Hallen-Pokal für die Vereine des NOFV aus der 3. (Regionalliga)
und 4. Spielklasse (NOFV-Oberliga) sowie dem Gastgeber - 8 Starter
| Turnier - 8 Starter
Riesa, Sachsen-Arena, 15.12.2001 Regionalliga: Chemnitzer FC
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| Die Spiele der Gruppe A
Stahl Riesa - Dresdner SC
1:6
Rot-Weiß-Erfurt - Sachsen
Leipzig 0:0
Stahl Riesa - Rot-Weiß
Erfurt 5:5
Dresdner SC - Sachsen Leipzig
4:2
Stahl Riesa - Sachsen Leipzig
1:3
Dresdner SC - Rot-Weiß-Erfurt
2:4
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Die Spiele der Gruppe B
Dynamo Dresden - Erzgebirge
Aue 0:2
Chemnitzer FC - 1. FC Magdeburg
2:2
Dynamo Dresden - Chemnitzer
FC 2:2
Erzgebirge Aue - 1. FC Magdeburg
1:2
Dynamo Dresden - 1.FC Magdeburg
2:3
Erzgebirge Aue - Chemnitzer
FC 4:4
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| Die Abschlußtabelle der Gruppe A
1. Dresdner SC
3 2 0 1 12: 7 + 5
6
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Die Abschlußtabelle der Gruppe B
1. 1.FC Magdeburg
3 2 1 0 7: 5 + 2
7
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| Im Spiegel
der Presse -
MDR-Online, 15.12.00: Fußball-Leckerbissen in
der Vorrunde
Schon im Auftaktspiel der Gruppe A fielen die Treffer wie reife Früchte. Mit 6:1 "überrumpelte" der Dresdner SC Gastgeber Stahl Riesa. Die Spiele des Dresdner SC sollten torreich bleiben. Dem FC Sachsen wurden ebenfalls vier Treffer eingeschenkt. Mit zwei Siegen war der Vorjahresfinalist schon vor seinem letzten Spiel gegen Erfurt sicher im Halbfinale. Während der DSC den letzten Vorrunden-Auftritt locker angehen lassen konnte, ging es für Rot-Weiß Erfurt um alles. Für das Erreichen der Halbfinals musste ein Sieg her. Danach sah es zunächst nicht aus: Erfurt wurde kalt erwischt. Schon nach 74 Sekunden lagen sie 0:2 zurück. Doch der Süd-Regionalligist ließ sich nicht unterkriegen und kippte das Spiel mit vier Toren in Serie zu seinen Gunsten. Damit stand Erfurt neben dem DSC als zweiter Halbfinalist fest. Lange Gesichter dagegen beim FC Sachsen Leipzig. Für die Leutzscher hieß es nach einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage Koffer packen. Dabei war die Euphorie nach dem 3:1-Erfolg gegen Gastgeber Stahl Riesa groß. Mit vier Punkten war der FCS zwischenzeitlich Zweiter, wurde aber auf der Zielgeraden von Erfurt uberholt. Ausgeschieden ist ebenfalls Lokalmatador Riesa. Die Mannschaft von Trainer Horst Rau bot vor allem beim 5:5 gegen Erfurt erfrischenden Fußball und sorgte bei den eigenen Anhängern für ein Wechselbad der Gefühle. |
Im Spiegel der Presse
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MDR-Online, 15.12.00: Dynamo raus - die Fans feiern trotzdem
In der Vorrundengruppe B war der 1. FC Magdeburg trotz der Anreise-Strapazen hellwach. Mit zwei Siegen gegen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden sowie dem Remis gegen Chemnitz wurde die Elf von Trainer Achim Steffens Gruppensieger. Den zweiten Halbfinal-Platz in der ausgeglichenen Gruppe B spielten Titelverteidiger Erzgebirge Aue und der Chemnitzer FC unter sich aus. Es war das letzte Vorrundenspiel und an Brisanz kam zu überbieten. Beim Stand von 4:3 war der CFC weiter, doch Aue schaffte den Ausgleich und damit den Sprung ins Halbfinale. "Wir haben kein Spiel verloren und sind dennoch ausgeschieden. Das ist Pech. Wichtig ist, dass sich keiner verletzt hat", meinte CFC-Trainer Matthias Schulz nach dem Ausscheiden seiner Mannschaft. Mit nur einem mageren Unentschieden war für Dynamo Dresden schon in der Vorrunde Endstation. In Sachen Fans waren die Dynamos allerdings spitze. Von den 5200 Zuschauern in der ausverkauften Riesaer Sachsen-Arena waren die Dynamo-Anhänger eindeutig in der Überzahl. |
| Dresdner
SC -
Erzgebirge Aue
1:4
Tore: 0:1 Salomo, 0:2 Broum, 1:2 Lau, 1:3 Kurth, 1:4 Tomoski |
Rot-Weiß Erfurt -
1.FC
Magdeburg 3:4
Tore: 1:0 Oswald, 1:1 Dobry, 2:1 Emmerich, 2:2 Scholze, 2:3 Hartung (Eigentor), 3:3 Hartung, 3:4 Dobry |
| Im Spiegel der Presse
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MDR-Online, 15.12.00: Aue und Magdeburg im Finale
Die Titelverteidiger aus Aue hatten gegen den Dresdner SC überraschend leichtes Spiel. Der 4:1-Sieg war nie in Gefahr. Von der ersten Minute dominierten die Erzgebirgler mit ihrem engagierten Trainer Gerd Schädlich an der Seitenlinie. Salomo brauchte Aue nach einem Abstauber in Führung. Broum hatte gute Vorarbeit geleistet. Beim 2:0 schiebt Broum nach herrlicher Vorarbeit von Tomoski ein. Beim zwischenzeitlichen Anschluss durch DSC-Torjager Lau keimte Hoffnung auf. Doch diese wurde durch Kurth und Tomoski schnell zunichte gemacht. Aue zog verdient ins Endspiel ein. Übrigens hatte es das Duell Aue - DSC schon im letzten Jahr gegeben. Damals im Finale und auch da hatte Aue triumphiert: 5:4 nach 9-m-Schießen. |
Im Spiegel der Presse
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MDR-Online, 15.12.00: Von der Strafbank zum Helden
Spannender war es im zweiten Halbfinale. Erst drei Sekunden vor der Schlusssirene versetzte der Magdeburger Dobry seine Mannschaft in einen Freudentaumel. Enttäuschung dagegen bei den tapferen Erfurtern, die bis zum Schluss alles gaben. Erfurt ging durch Oswald und Emmerich in Führung. Magdeburg kam durch Dobry und Scholze zum Ausgleich. Dann sorgte Hartung gleich für zwei Treffer. Erst traf er ins eigene Tor, dann ins richtige: 3:3 und nur noch wenige Sekunden zeigte die Anzeigetafel. Direkt von der Strafbank - Dobry saß eine Zwei-Minuten-Strafe ab - wurde der Magdeburger zum Helden. Mit Glück und Geschick schob er zum entscheidenden Tor ein. |
| Dresdner
SC -
Rot-Weiß Erfurt 1:6
Tore: 0:1 Seifert, 0:2 Strässer, 0:3 Seifert, 1:3 Kukulies, 1:4 Szewczuk, 1:5 Seifert, 1:6 Seifert |
Im Spiegel der Presse
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MDR-Online, 15.12.00: Spiel um Platz drei
Rot-Weiß Erfurt hat sich den dritten Platz und 1000 Mark Preisgeld beim Super-Regio-Cup gesichert. Die Thüringer fegten den Dresdner SC mit 6:1 vom Kunstrasen. Erfurt zog schnell mit 3:0 davon - der DSC konnte zwar mit einem Glückstor von der Mittellinie den Anschluss erzielen, mehr aber auch nicht. Seifert schaffte mit drei Treffern einen Hattrick. Der DSC wirkte dagegen stehend K.o. |
| Erzgebirge
Aue - 1.FC Magdeburg 7:0
Tore: 1:0 Salomo, 2:0 Grund, 3:0 Hasse, 4:0 Noveski, 5:0 Jendrossek, 6:0 Salomo, 7:0 Salomo |
Im Spiegel der Presse
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MDR-Online, 15.12.01: Tore im Sekundentakt
Das Finalspiel wurde zu Beginn von viel Vorsicht dominiert. Beide Teams riskierten höchstens einige Fernschüsse. Doch spätestens mit dem 2:0 - Kurth hatte Grund schon bedient - war der Bann gebrochen. Aue spielte sich nun in einen Rausch. Die Tore fielen im Sekundentakt. Hasse, Noveski, Jendrossek und noch zwei Treffer von Salomo bescherten den "Veilchen" diesen hohen Kantersieg. Magdeburg hatte dem nichts entgegenzusetzen und sehnte nur den Abpfiff herbei. Bei der Siegerehrung hatte Magdeburg dennoch Grund zum Jubeln: Sören Holz wurde zum besten Spieler des Turniers geehrt. Die anderen Preise gingen jedoch an Aue. So wurde Jörg Hahnel zum besten Torhüter des Turniers gewählt. Und auch der erfolgreichste Torschütze kam aus den Reihen der Erzgebirgler: Marcel Salomo mit fünf Treffern. Er war nicht der einzige mit fünf Treffern: Danny Kukulies traf ebenfalls so oft - war aber bei der Siegerehrung schon weg. So gab es fur ihn keinen Pokal. |
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Jörg Hahnel (Erzgebirge Aue) |
Sören Holz (1.FC Magdeburg) |
Marcel Salomo (Erzgebirge
Aue) und
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